Berlin (dts) - Der Sprecher der CDU-Mittelstandsvereinigung, Carsten Linnemann, will die Grundrente neu aufschnüren. "Ich finde die Grundrente als solches richtig, dass der derjenige der länger arbeitet, auch mehr Rente haben muss als derjenige, der wenig oder gar nicht arbeitet", sagte Linnemann […] mehr

Kommentare

6Oldie4231. Januar 2020
Ein riesiges Manko ist der Tatsache geschuldet ,dass Beamte und selbstständige von der Verischerungspflicht ausgenommen sind. Das ist ein uralter Zopf, der schon längst hätte abgeschnitten werden müsse. Tatsächlich werden aber immer mehr in den Beamtenstatus erhoben, Bei denen geht die Debatte vorbei, denn sie sind davon nicht betroffen.
5diddll31. Januar 2020
bin bekomme ja selber volle erwerbslosen rente das ist zum leben zu wenig und zum sterben zu viel.die sollen endlich mal eine sozialrente einführen von der man leben kann.alle müssen ein zahlen auch die feinen pinkel von der regierung und wer mehr rente will privat versichern.
4jub-jub31. Januar 2020
@3 : Einige Altersrentner oder Erwerbsminderungsrentner versuchen sich etwas hinzuzuverdienen, auch wenn es für sie körperlich anstrengender ist als für einen gesünderen bzw. jüngeren Menschen, aber verdient sich bei Leistungen nach dem SGB XII jemand etwas hinzu, werden ab dem ersten Euro 70 % auf die Grundsicherung angerechnet (nach dem SGB II sind hingegegn die ersten 100 € anrechnungsfrei).
3Indianerle31. Januar 2020
Was nützen Freibeträge denen die nicht mehr Arbeiten können
2jub-jub31. Januar 2020
Freibeträge für Rentenbezieher in der Grundsicherung nach dem SGB XII wären sinnvoll. Im Gleichen Zuge sollten auch die ersten 100 € eines Hinzuverdienstes (wie bei HartzIV) nicht angerechnet werden. Bisher werden Renten voll angerechnet und Hinzuverdienst ab dem ersten Euro.
117August31. Januar 2020
wann begreifen die, dass die Rente, wie sie heute ist, weg muss?