Berlin - CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann empfiehlt der schwarz-roten Koalition, sich den sozialdemokratischen früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder für ihre geplanten Arbeitsmarktreformen zum Vorbild zu nehmen. Linnemann, der als stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag […] mehr

Kommentare

6truck67603. August 2025
Schröder stand damals mit "mehr als fünf Millionen" Arbeitslosen "mit dem Rücken zur Wand"? Aktuell haben wir knapp 3 Mio, und das Linnemännchen sieht die Regierung auch schon wieder in der Position? Der Mann ist offensichtlich nicht belastbar, und verbreitet unnötig Panik. 😂
5setto03. August 2025
Linnemann vergisst nur eins: Schröder hatte damals noch die "Boomergeneration", die den Arbeitsmarkt unterstützt haben. Diese Kraft fehlt inzwischen immermehr. Dadurch fehlen auch Steuereinnahmen
4FichtenMoped03. August 2025
Die CDU hat Hartz-IV deutlich nachjustiert. Es ist ein wilkommenes Instrument gewesen noch mehr Druck auf die Armen in diesem Land zu ehöhen. Das langt Linnemann nicht mehr.
3Net-player03. August 2025
Das Reformbedarf besteht stimmt und ja das auch größere Reformen wie damals bei Schröder anstehen ist auch richtig, wobei es nicht nur für den Arbeits- und Sozialbereich zutrifft. Und diesmal wäre wichtig, nicht nur eine Reform zu machen, sondern die auch aktiv bei der Umsetzung zu begleiten um auch aktiv nach justieren zu können, was damals großteils verpasst wurde.
2Pontius03. August 2025
@1 Nicht hart genug für einen FDPler, net wahr?
1tchipmunk03. August 2025
Ausgerechnet Schröder/Steinmeier und Agenda 2010... Nichts gelernt...