Berlin (dpa) - CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann dringt auf tiefgreifende Veränderungen beim vereinbarten Umbau des Bürgergelds in der schwarz-roten Koalition. «Wir müssen wirklich an die Substanz des Systems gehen», sagte er der Deutschen Presse-Agentur. «Wir können nicht wie in den vergangenen ...

Kommentare

(25) Philonous · 08. Juni 2025
@23 Einen besseren Grund kann es doch gar nicht geben, es einzuführen! :)
(24) tchipmunk · 08. Juni 2025
@7 Ich glaube, Du musst da etwas mehr differenzieren. Um überhaupt davon leben zu können, indem Du Dein Geld für Dich arbeiten lässt, musst Du ja erstmal dieses Geld erwirtschaftet haben. Sofern Du nicht geerbt oder es im Glücksspiel gewonnen hast, musst Du eben doch mega viel arbeiten, um es ranzuschaffen, um irgendwann davon zu leben. Hat mit Faulheit wenig zu tun, sondern mit übelst Stress in der ersten Lebenshälfte. Und es sind auch nicht pauschal Steuerhinterzieher.
(23) tchipmunk · 08. Juni 2025
Bedingungsloses Grundeinkommen würde an Linnemanns Substanz gehen, und ihn in den Wahnsinn treiben.
(22) Philonous · 08. Juni 2025
Bevor hier jetzt der "Menschenrechts-Limbo" weitergetanzt wird, mal wieder zurück zum Thema: Einnahmensteigerung durch mehr Steuerfahnder:innen, Mehreinnahmen zur Deckung des Bürgergeldes und Asylausgaben nutzen. Und für den immense Goldhaufen, der dann noch übrig ist: Bedingungsloses Grundeinkommen.
(21) Sonnenwende · 08. Juni 2025
@20 es ist ja auch das Ziel, Asylbewerber gleich zu behandeln, die Unterkünfte sollen nur eine Übergangslösung sein. Das Ziel ist, die Asylbewerber möglichst bald zu integrieren und eine normale Wohnung für sie zu finden, deswegen ist u.a. unser Wohnungsmarkt ja auch so angespannt. Bürgergeld Empfänger aus ihren Wohnungen heraus zu schmeißen und in solchen Unterkünften unterzubringen ist völlig undenkbar, das ist übrigens auch für Asylbewerber, die bereits Wohnraum gefunden haben, undenkbar.
(20) Mehlwurmle · 08. Juni 2025
@19 : Warum wird dann mit Asylbewerbern so verfahren, wenn es denn gegen die Verfassung ist? Gleiches Recht für alle ist dann wohl auch nur noch eine leere Worthülle...
(19) Pontius · 08. Juni 2025
@18 Aber mal Klartext: Das ist gegen die Verfassung! Sozialarbeiter*innen können sich auch so mit ihnen zur Seite stehen. Turnhallen, angemietete Wohnungen oder Hotels können dann wieder den Menschen zu ihrem eigentlichen Zweck zur Verfügung stehen. Das wäre ein Win statt Menschen einzusperren. Polemisch kann man fragen: Warum nicht gleich in den Knast mit ihnen, da sind auch noch Betten frei...
(18) Mehlwurmle · 08. Juni 2025
Aber mal Klartext. Sinn macht das schon. Angesichts der "Migrationswende" der Regierung kommen ja weniger Menschen ins Land. Die ganzen Unterkünfte sind aber da und immer weniger ausgelastet. So könnte man die Auslastung steigern. Und die Leute hätten dann sogar Zugang zu einem Sozialarbeiter. Und für die arbeitende Bevölkerung würde wieder Wohnraum frei, angesichts von Wohnungsmangel also win-win.
(17) Mehlwurmle · 08. Juni 2025
@16 : Das macht dann der Staat 😁
(16) Pontius · 08. Juni 2025
@15 jetzt hetzen nur Bürgergeldempfangende über Asylbewerber*innen? Ich "hetze" gegen Reiche, welche Villa weißt du mir dann zu?
(15) Mehlwurmle · 08. Juni 2025
@14 : Wer nicht selbst für seinen Lebensunterhalt aufkommen kann, sollte leben wie die Leute über die diese Bevölkerungsgruppe gern hetzt.
(14) Pontius · 08. Juni 2025
@13 Freies Leben für freie Bürger? Gilt das auch für gut Erbende?
(13) Mehlwurmle · 08. Juni 2025
Und wer nicht ernsthaft Arbeit sucht, der soll leben wie ein Asylbewerber. Sammelunterkunft, Stacheldraht ums Grundstück usw...
(12) Pontius · 08. Juni 2025
rausgerechnet), dann sind das zwei verschiedene Probleme - welche sich nur teilweise überschneiden.
(11) Pontius · 08. Juni 2025
@9 warum "muss" man arbeiten? Gilt das auch für Personen, welche nicht tauglich für die BW oder Pflegeleistungen sind? Oder warum werden sie bei BW oder der Pflege nicht so bezahlt, dass sie kein Bürgergeld mehr benötigen? Wenn nach Studienlage mindestens 5% der Deutschen schwarz gearbeitet haben: <link> aber deutlich weniger Bürgergeld empfangen (habe hier die Kinder und Kranken mal
(10) Philonous · 08. Juni 2025
@9 Genau. Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung sind die eigentlichen Probleme. Nicht die Peanuts, die beim Bürgergeld eingespart werden könnten.
(9) AlfredD · 08. Juni 2025
Wer Arbeiten kann muß arbeiten. Oder ein Pflichtjahr bei der Bundeswehr oder in der Pflege machen. Punkt. Denn seien wir mal Ehrlich. Viel zu viele arbeiten nebenher noch Schwarz und schaden den ehrlichen dadurch doppelt.
(8) Pontius · 08. Juni 2025
@7 Du meinst die hohe zweistellige Milliardenanzahl, die jährlich an Steuern hinterzogen werden? Also in etwa das Doppelte der gesamten Ausgaben fürs Bürgergeld? Wo kämen wir denn da hin - zu sinkenden Belastungen für alle...
(7) Philonous · 08. Juni 2025
Nicht die Ausgabenseite ist das Problem, es ist die Einnahmenseite. Ich rede nicht von Steuererhöhung- stellt mehr Steuerfahnder ein, die das Geld, dass Wohlhabende hinterziehen, eintreiben. (Nein, ich rede hier nicht von "Omma ihr klein Häuschen" - sondern von denen, die nur davon Leben können, ihr Geld für sich arbeiten lassen können. Das ist doch die wahre Faulheit!)
(6) Pontius · 08. Juni 2025
@4 Welche Substanzen rauchen sie denn in der FDP, wenn sie von Arbeitspflicht bei Bürgergeldbezug sprechen?
(5) ichbindrin · 08. Juni 2025
Solange es nicht an die eigene Substanz geht ... Paradigmenwechsel... Denn Leute in Arbeit zwingen ist ne gute Idee, die wir noch nicht hatten. Arbeit sollte sinnhaft sein, vor allem für die Solidargemeinschaft. Und wenn sie sinnhaft ist, dann ist sie auch gut zu entlohnen.
(4) tchipmunk · 08. Juni 2025
Wer weiß, an was für Substanzen der denkt.
(3) Polarlichter · 08. Juni 2025
@1 und der ist ganz schön teuer 😉
(2) Tautou · 08. Juni 2025
«Wir müssen wirklich an die Substanz des Systems gehen» - Puh, gerade nochmal die Kurve gekriegt. Denn beim Aussprechen dachte er eigentlich an die Substanz der Betroffenen.
(1) tchipmunk · 08. Juni 2025
Ich gehe jeden Tag arbeiten, um Linnemann zu bezahlen. ;-)
 
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