Berlin (dts) - Die Linken-Chefin Katja Kipping hat scharfe Kritik an der geplanten Diätenerhöhung für Bundestags-Abgeordnete geübt. "Zehn Prozent Diätenerhöhung bis 2015, das passt einfach nicht in die Landschaft", sagte Kipping im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwochausgabe). […] mehr

Kommentare

4k45207412. Februar 2014
@3 Die allergrößte Unverschämtheit besteht darin, dass alle 631 Abgeordnete des Bundestages 2015 ihr Gehalt an das Niveau eines Bundesrichters (mind. 2. Juristisches Examen) anpassen wollen, obwohl ein Teil dieser Volksvertreter keine abgeschlossene (akademische) adequate Ausbildung besitzen. Hier muss das jeweilige Gehalt reduziert werden ...! Außerdem müssen alle Anteile für die Altersbezüge einzahlen ...! Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, dass diese Vertreter darüber selbst entscheiden ...
3HPA12. Februar 2014
Koppeln an den Mindestlohn, das ist der beste Vorschlag, den ich seit langem aus der Politik gehört habe. Einfache Rechnung, sagen wir: Mindeststundenlohn * 1000 ergibt Abgeordnetendiät. Faktor 1000 wäre dabei ungefähr zwischen dem Iststand und dem, was sie vorhaben und das 6,25-fache von dem, was man mindestens verdient (Rechnung mit 40 h/Woche und 4 Wochen, real sind es vollzeit eher mehr als 20 Arbeitstage).
2k1759512. Februar 2014
Da hat sie mal völlig recht.
1galli12. Februar 2014
Und der Innenminister kritisiert die Lohnforderungen für den öffentlichen Dienst als unangemessen