Berlin - Der Vorsitzende der Linkspartei, Jan van Aken, will insbesondere der AfD Stimmen abnehmen und sieht seine Partei perspektivisch bei Wahlergebnissen von 20 Prozent. "Langfristig, vielleicht schon zur übernächsten Bundestagswahl, halte ich 20 Prozent bundesweit für durchaus möglich", sagte er […] mehr

Kommentare

6Clodilde23. Oktober 2025
naja, wie man annehmen kann als Partei am äußeren linken Rand ausgerechnet die Wähler vom äußeren rechten Rand gewinnen zu können erschließt sich mir nicht so ganz, da ja die rechts stehenden eigentlich die links ausgerichteten als "Schuldigen" für mehr oder weniger alles ausgemacht haben.
5Folkman23. Oktober 2025
So undenkbar ist das alles nicht, je mehr die Gesellschaft polarisiert und die anderen Parteien nach rechts rücken und die linke Flanke ignorieren. Nehmen die sozialen Probleme dann noch weiter zu und merkt der "kleine Mann" erst, dass die AfD ja gar nichts für ihn tut, sondern Politk für die Reichen und Großen macht, könnten 20% schon drin sein...
4Pontius23. Oktober 2025
Die Linke hat ein Wähler*innenpotential von etwa 25%, so dass 20% eher der obere Rand wären. Würde man selbiges Potential jedoch vergrößern und die sozialen Themen in der Gesellschaft wieder mehr Wertigkeit bekommen, dann sind auch die 20% möglich.
3Wasweissdennich23. Oktober 2025
Sicher so realistisch wie die AfD zu halbieren
2Philonous23. Oktober 2025
Da die Sozialdemokratie ihrer Mutterpartei verlustig geht (Danke Herr Klingbeil) kann die Linke in die Bresche springen. Gar nicht unrealistisch...
1jub-jub23. Oktober 2025
20 Prozent? Hat Jan van Aken jetzt die alten Berater der FDP übernommen? <link>