Die jüngsten Börsengewinne des Rüstungskonzerns Rheinmetall stoßen bei dem Vorsitzenden der Linken, Jan van Aken, auf scharfe Kritik. Im Rahmen des Parteitags in Chemnitz machte er seinem Unmut über die sprunghaften Kurssteigerungen Luft, die sein Team mit Rheinmetall-Aktien erzielt hat. Vor acht […] mehr

Kommentare

7Pontius11. Mai 2025
@6 Populistischer Dumfug² - ach ich vergass diese Menschen erkennt man ja am Aufkleber auf der Stirn. Oder am RTL2-Senderzeichen...
6Pomponius11. Mai 2025
@3 , @4 , @5 : Dann seht euch deren Einkäufe an! Limo, Cola, Bier, Schnaps, Zigaretten, McDonalds, Pizzaservice, Fertiggerichte und Filmstreaming etc.
5tastenkoenig11. Mai 2025
@2 : Unfassbarer Unsinn. Schon 18€ wären in manchen Monaten für viele eine Herausforderung.
4Pontius11. Mai 2025
@2 Hach jeder kann vom Tellerwäscher zum Millionär werden, aber eben nicht jeder. Und dann die Mär, dass jeder vom Bürgergeld noch 180€ übrig haben kann - Populistischer Dumfug, wenn man weiß, wie der Bürgergeldsatz als Existenzminimum berechnet wird.
3thrasea11. Mai 2025
"180€ für eine Aktie hätte auch jeder monatlich - auch ein Bürgergeldempfänger" – manchmal wünscht man sich, dass die Verfasser solcher Kommentare das mal für ein paar Jahre in Praxis beweisen müssten...
2Pomponius11. Mai 2025
@1 : Die Armen sind arm weil sie arm bleiben wollen. Vereinzelt gibt es Menschen die neben der Arbeit das Abitur und ein Studium nachholen oder ein Unternehmen aufbauen. Der Rest lebt in den Tag hinein nur zum Vergnügen und hält das Geld nicht zusammen. «Zeit ist Geld» (Henry Ford) In NRW hat ein 15-Jähriger bereits eine kleine Landwirtschaft begonnen ohne aus der Landwirtschaft zu kommen. Und 180€ für eine Aktie hätte auch jeder monatlich - auch ein Bürgergeldempfänger.
1Pontius11. Mai 2025
17facher Gewinn in 8 Jahren - und da fragt man sich, warum die Spanne zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht.