Berlin - Die Linksfraktion im Bundestag hat sich offenbar darauf verständigt, ihre Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek als Vertreterin für das Parlamentarische Kontrollgremium (PKGr) im Bundestag vorzuschlagen. Das berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf eigene Informationen. Die PKGr- […] mehr

Kommentare

11Philonous06. Juni 2025
@9 Dass Du Frau Reichinnek misstraust, können wir ja wohl kaum ihr zur Last legen. :) Das ist ganz allein deinem Mangel an Vertrauen und deiner Ängstlichkeit zuzuschreiben
10Pontius06. Juni 2025
Da fliegen die Hufeisen und vor allem eigenen Vorurteile aber wieder tief, wenn man nicht einmal Aussagen liefern kann.
9tchipmunk05. Juni 2025
@8 Es fällt schwer zu glauben, dass bei Reichinnek sowas dann geregelt ablaufen würde. Und wenn dann nach ganz eigenen Regeln. @7 Die Verführungskünste linker Utopien haben bei Dir ihren fruchtbaren Nährboden offenbar gefunden. Da muss man nicht naiv sein, um nicht erkennen zu können, was die Linke da eigentlich postuliert und in Geschenkpapier verpackt, um es weniger krass aussehen zu lassen.
8Philonous05. Juni 2025
@5 Selbst wenn auch nur etwas von dem, was Du unbelegt behauptest, stimmen würde, wäre es in keiner Weise verfassungswidrig. Im Gegenteil, die Verfassung sieht explizit geregelte Enteignungen vor und schreibt den Nutzen von Eigentum zugunsten des Allgemeinwohls vor. Schau mal ins GG.; Art.14 dürfte Dir die Augen öffnen.
7Pontius05. Juni 2025
@6 Komischerweise steht in deinem Link weder etwas von sozialistischer Planwirtwirtschaft noch Enteignung oder Umsturzphantasien. Da musst du dich schon etwas mehr anstrengen um deine "die Linke ist böse"-Phantasien zu belegen und dein Framing weiterzuführen.
6tchipmunk05. Juni 2025
@3 Wenn man ihre Äußerungen verfolgt, dann umgibt sie sich mit einer Aura einer Art Revolutionsführerin (a la Che Guevara), das kommt bei den jungen radikaleren Linken gut an, die derzeit in die Linkspartei strömen. Mit markigen Umsturzphantasien wird denen eingeredet, man könne anderen ihr Eigentum wegnehmen und neu verteilen. Also auf Kosten anderer leben, ohne arbeiten zu müssen. <link>
5tchipmunk05. Juni 2025
@3 Reichinnek will den Kapitalismus in unserem Land radikal abschaffen und ersetzen durch eine sozialistische Planwirtschaft, durch Enteignungen und Umverteilung. Das hat mit sozialer Marktwirtschaft überhaupt nichts zu tun und würde sogar verfassungswidrig sein. Sie selbst verweist darauf, dass unsere Form des Kapitalismus mit Demokratie nichts zu tun hätte. Das bedeutet nichts anderes, dass Sie als zweiten Schritt nach Abschaffung des Kapitalismus auch unsere Demokratie ändern will.
4Philonous04. Juni 2025
Ich zitiere CDU: Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden.Nach dem furchtbaren politischen, wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruch als Folge einer verbrecherischen Machtpolitik kann nur eine Neuordnung von Grund aus erfolgen.Inhalt und Ziel dieser sozialen und wirtschaftlichen Neuordnung kann nicht mehr das kapitalistische Gewinn- und Machtstreben, sondern nur das Wohlergehen unseres Volkes sein.
3Philonous04. Juni 2025
Dass, was Frau Reichinnek fordert, ist im Grunde eine Rückkehr zur sozialen Markwirtschaft. Von wegen Umsturz- das ist die Rückkehr zu ur-bundesrepublikanischen Standards.
2tchipmunk04. Juni 2025
Da kann Umsturz-Heidi im Gremium dann Barrikaden errichten.
1Philonous04. Juni 2025
Als ob Kapitalismuskritik oder eine robuste Haltung gegenüber Friederich Merz einen disqualifizieren würde, dem Kontrollgremium anzugehören. Das Gegenteil ist der Fall!