Stuttgart (dts) - FDP-Chef Christian Lindner hat der Bundesregierung vorgeworfen, zu spät auf steigende Corona-Fallzahlen in den vulnerablen Gruppen reagiert zu haben. "Dass unsere Vorschläge und die Maßnahmen, die auch von Praktikern und Experten vorgeschlagen worden sind, so spät umgesetzt worden […] mehr

Kommentare

7Fan201606. Januar 2021
@6 Lindner ist einer von denen, die immer gegen einen Lockdown waren. Das passt jetzt irgendwie nicht. Bei Lindner und seinesgleichen geht es vorrangig um die Wirtschaft und nicht um die Menschen.
6Thorsten070906. Januar 2021
@2 das macht die csU inzwischen auch ganz gut am rechten Rand zu fischen. Aber seine Aussagen Politikversagen mit Ankündigung ist richtig. Man hätte zum 14.10.2020 diesen harten Lockdown beschließen müssen. Das wäre für alle Gruppen besser gewesen, Lockdown in Salamitaktik fördert nicht sonderlich das Vertrauen in die Maßnahmen und ist auch sehr teuer für die betroffenen Wirtschaftszweige von den einzelnen Bürgern ganz zu schweigen.
5Volker4006. Januar 2021
Herr Lindner braucht keine Ankündigung. Bei dem ist das Versagen Programm. Wieso redet der eigentlich aus der Stuttgarter Oper? Der gehört doch eigentlich in ein Schmierentheater oder einen Provinzzirkus.
4yaki06. Januar 2021
ach herr goett`chen dem kann ich nicht vertrauen...
3testuser11206. Januar 2021
Und ich dachte, nach der letzten Wahl hätte er begriffen, dass er nur "schlecht regieren" kann und deshalb nicht regieren wollte... Ich will mir gar nicht vorstellen, wie die Pandemie unter einer FDP-Regierung verlaufen wäre..
2lone_wolf06. Januar 2021
Der fischt mittlerweile gewaltig nahe am rechten Rand. Wenn er sich in der FDP nicht wohlfühlt, dann soll er doch zur AFD wechseln. Dort kann er Schimpftiraden loslassen bis zur Vergasung.
1KonsulW06. Januar 2021
Lindner will sich nur profilieren. Der Spinner.