Berlin (dts) - Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) sieht es nicht als persönliche Niederlage an, dass statt des von ihm vorgeschlagenen Tankrabatts nun eine Steuersenkung auf Kraftstoffe kommt. "Der Effekt des Steuerrabatts entspricht etwa dem Effekt, den auch mein Vorschlag einer Beihilfe […] mehr

Kommentare

6setto26. März 2022
Lindner:"Am Ende müsse er ( der Staat) aber mit den Ressourcen haushalten, die ihm zur Verfügung stehen" So geht es dem Bürger auch, nur darauf nimmt der Staat auch keine Rücksicht
5crochunter26. März 2022
Das Geld sollte eher an speditionen gehen oder in öffentliche Verkehrsmittel investiert werden, um das Gesamtangebot günstiger und attraktiver zu gestalten.
4crochunter26. März 2022
Das war wieder so eine unüberlegte Aktion. Nicht nur Sprit wird teurer, nicht nur Arbeitnehmer werden darunter leiden. Es sollten alle Energieträger subventioniert werden, nicht nur die umweltschädlichen oder man sollte es ganz lassen. Genauso sollten alle Menschen in Deutschland bedacht werden und nicht nur die Arbeitnehmer. Arbeitslosen oder Rentnern werden ja garnicht bedacht. Als letztes Jahr die Preise für Ladestrom teilweise um 60% gestiegen sind , hat auch keiner an Subventionen gedacht.
3KonsulW26. März 2022
Warum bekommen nur Erwerbstätige eine Sonderzahlung von 300€. Viele Rentner sind auch Steuerzahler.
2DJBB26. März 2022
Ziel erreicht sollte der Verbraucher melden nicht jemand der kostenlos Auto fährt und meist gefahren wird
1Polarlichter26. März 2022
Für viele ist es nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Vor allem für die Arbeiter eine Minusrechnung, da sie die Schulden alleine abtragen des Staates.