Timmendorfer Strand (dpa) - Es könnte der letzte Versuch sein, den vor Timmendorfer Strand auf Grund liegenden Buckelwal zu befreien: Ein großer Saugbagger wurde auf den Weg gebracht, wie Carsten Mannheimer von der Meeresschutzorganisation Sea Shepherd der Nachrichtenagentur dpa sagte. Er soll eine […] mehr

Kommentare

5Polarlichter25. März um 12:40
@2 Das sehe ich ebenso.
4Hatsune25. März um 10:05
Bei menschlichen Tieren ist es durchaus üblich, wenn keine Heilung mehr möglich ist, die lebenserhaltenden Maschinen abzustellen oder sie palliativ beim Sterben zu begleiten. @3 Zudem gibt es auch aktive und passive Sterbehilfe.
3setto25. März um 09:35
" Vor Niendorf an der Ostsee kämpft ein gestrandeter Buckelwal weiter ums Überleben. " Das ist die Frage, kämpft er ums Überleben oder kämpfen andere darum. Ein Mitglied von SeaSheperd sagte auch schon, oft gehen Wale oft zum sterben ins flache Wasser, weil sie dort noch atmen können. Scheint ein leichterer Tod zu sein wie ertrinken.@2 ich hoffe, du sagst das nicht auch bei Menschen, versuchen sollte man es immer, wie lange man es quält ist eine andere Sache
2K14847025. März um 08:13
Tierquälerei nenn ich sowas. Die Medien berichten darüber als Folge kommen zahlreiche Gaffer aus dem Bundesgebiet für Selfies. Das Tier einschläfern fertig. Ein krankes Tier das nicht überlebt, um jeden Preis zum sterben aufs offene Meer zuschicken ist Tierquälerei.
1Hatsune25. März um 07:54
Der zu niedrige Salzgehalt hat die Haut des Wales schon völlig zerfressen, er wird es nicht überleben, selbst wenn sie ihn frei bekommen. :(