Berlin (dpa) - Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) die geplante Einführung einer allgemeinen Impfpflicht deutlich verteidigt. Trotz milderer Verläufe durch die neue Virusvariante Omikron sei eine Impfpflicht gerade mit Blick auf eine noch hohe Zahl ...

Kommentare

(40) AS1 · 09. Januar 2022
@37 Lese mal Seite 88, zweiter Absatz, Deiner eigenen Quelle. Das ist genau das, was ich gesagt habe.
(39) wimola · 09. Januar 2022
@38 ) Erkläre mir einfach den Wald in dem etc. ... - und verschone mich mit Deinen endlosen Plattitüden. Das langweilt mittlerweile und führt nicht einmal zu einer Entrüstung.
(38) AS1 · 09. Januar 2022
@35 Ich habe überhaupt keine Lust, Euch die Welt zu erklären - die Welterklärung mit dem entsprechenden Sendungsbewusstsein ist ja eher Euer Part, passend immer untermalt mit dem moralischen Zeigefinger. Aber offensichtlichen Falschbehauptungen muss dann halt widersprochen werden - wenn es interessant genug ist. Und das ganz ohne Empörung, moralischen Zeigefinger und Gesinnungsethik. Und das ist wirklich - wie schon richtig bemerkt - "unglaublich schön".
(37) thrasea · 09. Januar 2022
@33 Hier ein aktuelles Gutachten, in dem ebenfalls steht: "Impfpflicht ≠ Impfzwang" <link> --> Seite 86. Aber ich weiß, nur Fake News, Augenwischerei... Die sind alle blöd und naiv...
(36) AS1 · 09. Januar 2022
@34 Mich braucht Ihr dazu gar nicht. Ein Blick ins Grundgesetz reicht vollkommen aus. Zum Rechtsstaat gehört eben zwingend, dass rechtswidrige Zustände oder Handlungen eben nicht nur - wenn sie Ordnungswidrigkeitstatbeständ e realisieren - geahndet werden, sondern dass sie durch entsprechendes staatliches Handeln auch beendet/unterbunden werden müssen. Pflicht bedeutet also automatisch auch Ausübung von Zwang. Wie der dann aussieht, ist eine Frage der Verhältnismäßigkeit.
(35) wimola · 09. Januar 2022
@34 ) .. und auch, dass er so gar nicht die Lust verliert, uns die Welt zu erklären. Hach, das ist so unglaublich schön ;-).
(34) thrasea · 09. Januar 2022
@33 Das erinnert mich stark an den berühmten Geisterfahrerwitz... Klar, die ganze Welt verbreitet Fakenews mit Augenwischerei, nur du allein kennst die Wahrheit. Was für ein Glück, dass wir dich haben ;-)
(33) AS1 · 09. Januar 2022
@31 Wie naiv kann man denn sein? Um es mal ganz deutlich zu sagen: die beiden angegebenen Links -die Du ja in diesem Zusammenhang auch schon verwendet hast - sind Fake News.
(32) AS1 · 09. Januar 2022
@31 Ihr habt beide nicht recht, Dir habe ich das unter dem Stichwort "Augenwischerei" erklärt. Ihr könnt -genauso wie der ÖR - rechtsstaatliche Grundsätze gerne ignorieren. Das hat übrigens mit "Niemand kann die Nadel gegen seinen ausdrücklichen Willen gesetzt werden" überhaupt nichts zu tun. Wie schon erwähnt, gibt es deutlich mildere Zwangsmittel, die dann zum Einsatz kommen würden. "Wenn die Nadel nicht durch körperlichen Zwang gesetzt werden darf, gibt es auch keinen Zwang".
(31) thrasea · 09. Januar 2022
@28 hat völlig recht. @29 Du wolltest mir das erklärt haben? Das habe ich aber ganz anders in Erinnerung :-) Auch bei einer Impfpflicht wird niemand gezwungen, sich impfen zu lassen. Niemandem kann die Nadel gegen seinen ausdrücklichen Willen gesetzt werden. Damit gibt es auch keinen Impfzwang.
(30) AS1 · 09. Januar 2022
@28 ...erzwingen. Alles Andere ist kein rechtsstaatliches Handeln. Dass gerade unser Staat auf allen Ebenen symbolisch Gesetze erlässt und sie dann nicht durchsetzt - siehe Mietpreisbremse - ändert daran nichts.
(29) AS1 · 09. Januar 2022
@28 Nein, sind es nicht, wie ich @23 in einem anderen Thread auch schon erklärt habe. Erlasse ich als Staat eine Pflicht, bedeutet das automatisch, dass ich den dann rechtswidrigen Zustand nicht dulden darf, wenn ich davon Kenntnis erlange. Das wird nicht körperlicher Zwang sein, es stehen mildere Mittel zur Verfügung. Deine Links sind Nebelkerzen des ÖR. Pflicht bedeutet immer automatisch, dass der Staat auch Mittel der Verwaltungsvollstreckung anwenden kann und muss, um diese Pflicht zu...
(28) gabrielefink · 08. Januar 2022
@27 Es soll eine Impfpflicht geben, kein Impfzwang. Das sind unterschiedliche Dinge ;o) <link> <link>
(27) Stiltskin · 08. Januar 2022
@26 : Ich kann Dir hier nur zustimmen. Es gibt nun einmal Usertrolle, die alles wollen, nur nicht sachlich diskutieren. Auf deren Posts lohnt es nicht einzugehen. Ansonsten: Ob Impfzwang das Problem löst, kann man nicht sagen. Einen Impfzwang sollte es aber dessen ungeachtet für Personen in allen Berufen die den körpernahen Umgang mit Menschen beinhalten, geben.
(26) Mone · 08. Januar 2022
Kein Bock auf Trollerei. Wer aus der Aussage "es gibt militante Impfgegner" herleiten will, der Kommentator hätte behauptet, alle(!) Impfgegner seien militant, tut das mMn nur aus einem Grund: Provozieren und Angreifen. Aber wie gesagt: ich hab da irgendwie gar kein Bock drauf, weil das schnell ausartet.
(24) Stiltskin · 08. Januar 2022
Bei allen Unwägbarkeiten, die eine Impfung gegen Corona, oder gegen jede andere Krankheit bietet, sind Impfungen die wirkungsvollste Waffe gegen schwerste Erkrankungen. Aber das dürften zumindest militante Impfgegner ungeachtet aller belegten Fakten leugnen. Damit kein Mißverständnis aufkommt- ich bin generell für ein Demonstrationsrecht, so sehr ich manches was dort zum Ausdruck kommt, nicht teile. Ich bin aber für ein konsquentes durchgreifen gegenüber denen, die zu Gewalt greifen.
(23) thrasea · 08. Januar 2022
@7 Das hängt wohl von der Definition ab, wann eine Pandemie als beendet gilt. Nach meiner Auffassung muss dazu nicht unbedingt das Virus ausgerottet werden. Auch ein Eintritt in eine endemische Phase beendet eine Pandemie. Eine möglichst hohe Impfquote beschleunigt das Erreichen einer endemischen Phase definitiv, oder bist du da anderer Meinung? Die Abwägung fällt bei vielen Experten deswegen pro Impfpflicht aus, die Grundrechtseinschränkungen seien so geringer als bei alternativen Maßnahmen.
(22) thrasea · 08. Januar 2022
@5 Volle Zustimmung. Es war in der frühen Phase der Pandemie ein Fehler, überhaupt etwas auszuschließen. Das hat man beim Versprechen gesehen, es würde keinen 2. Lockdown geben, Schulen würden nicht mehr geschlossen, es würde keine Impfpflicht geben. Ehrlichkeit wäre besser gewesen: Wir wollen es nicht, wir sehen es Stand heute nicht, aber keiner weiß, was die Pandemie in Zukunft bringt. @10 Bestimmt hast du für deine Behauptung einen Beleg? @15 Ich erinnere mich da anders.
(20) k293295 · 08. Januar 2022
@16 : <link> <<Trotz jüngster kritischer Stimmen werde die ÖVP-Grünen-Regierung an der zum 1. Februar geplanten Corona-Impfpflicht festhalten, betonte Nehammer.>>
(18) Wasweissdennich · 08. Januar 2022
@17 im Prinzip kann man als Gesellschaft gleich jedem 50 Euro in die Hand drücken der zur Impfung kommt, würde zumindest die Impfquote auch erhöhen und für weniger Spaltung sorgen
(17) k140791 · 08. Januar 2022
@16 Ich sehe eher den Effekt, dass man bis in den Sommer hinein rummurkst, bis die Inzidenz wieder gegen Null runtergeht. Dann wird eine Einführung einer Impfpflicht kaum noch vermittelbar sein. Aber vielleicht sollte man statt mit Pflicht, mehr mit Anreizen arbeiten. Beim Zahnarztbesuch gibts auch das Bonusheft, warum gibts sowas nicht beim Impfen.
(16) Triple-A · 08. Januar 2022
Es wird weder in Österreich, geschweige denn in Deutschland eine -allgemeine- Impfpflicht geben - definitiv nicht.
(14) Wasweissdennich · 08. Januar 2022
Die Impfpflicht bei meiner Arbeit wurde zumindest zum 15. März erklärt, bin gespannt was mit den Kollegen passiert die die Impfung noch ablehnen
(13) Wasweissdennich · 08. Januar 2022
Auf die Spaltung der Gesellschaft hat es auf jeden Fall einen Einfluss, möglicherweise geht aber auch die Impfquote einige Prozente hoch
(12) FlorianF · 08. Januar 2022
Man hätte das doch auch anders lösen können. Impffreie Zonen z.B. Städte die nach außen abgeschottet sind und in denen jeder ungeimpft bleiben darf, der möchte. ;) Nein, aber im Ernst. Eine Impfflicht halte ich für in moralischer Hinsicht ebenso für fragwürdig wie eine antisoziale Impfverweigerung. Wenn sich Leute dafür entscheiden, der Natur freien Lauf lassen zu wollen sollte man das respektieren und Lösungen finden, dies den Leuten zu ermöglichen.
(9) AS1 · 08. Januar 2022
"Der Glaube, dass die Omikron-Variante das Ende der Pandemie ist, ist naiv.» Das sehen andere deutlich anders <link>
(8) k293295 · 08. Januar 2022
@6 : Aber gern doch! Deine Entscheidung wird sein: Impfen oder jedes Quartal wieder 2.500 € zahlen - mit Lohnpfändung und/oder Ausräumen deiner Bude. Viel Spaß beim "Wiederstand"!
(7) Chris1986 · 08. Januar 2022
Bremen, mit der höchsten Impfquote der Bundesländer, steht momentan auch mit einer der höchsten Inzidenzen da. Wer glaubt eine Impfpflicht lässt die Pandemie enden, liegt völlig falsch und da der Nutzen begrenzt, der Grundrechtseingriff aber hoch ist, ist von einer allgmeinen Impfpflicht eigentlich abzusehen.
(6) frank61860 · 08. Januar 2022
@5 ) Schön für Dich. Am besten jeden Monat eine weitere Spritze. Mir überlässt Du die Entscheidung aber bitte selbst.
(5) k293295 · 08. Januar 2022
Das Mantra "es wird keine Impfpflicht geben" war vom ersten Tag an FALSCH. Da wäre schon die alte Bundesregierung besser Pilosoph geblieben - durch Klappe halten. 2: Komisch: Ich habe mich von Anfang an für eine Impfpflicht sowie genug Impfstoff da ist ausgesprochen, habe aber auch den ersten Impftermin wahrgenommen, der sich mir geboten hat. Da bin ich alles andere als allein. Was du machst, ist mal wieder typisch Querfront zum Zwecke der Staatszersetzung.
(4) tastenkoenig · 08. Januar 2022
Wahrscheinlich hat Sarah Bosetti recht. Als letzten Versuch müsste man das Impfen kategorisch verbieten, damit sich gewisse Leute aus Trotz impfen lassen …
(3) Hannah · 08. Januar 2022
@2 Menschen, die sich freiwillig impfen lassen, weil sie wissen, dass die Impfung wirkt, tun das also nicht mehr, wenn es eine Impflicht gibt? Krasse Logik.
(2) 17August · 08. Januar 2022
Da die Menschen sich nicht zwingen lassen wollen, führt eine Impfpflicht zur Abnahme der Impfrate.
(1) FlorianF · 08. Januar 2022
Auch die Impfpflicht wird die Pandemie wohl nicht automatisch beenden.
 
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