Berlin (dts) - SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat den Corona-Impfstoff des Herstellers Astrazeneca gegen Vorbehalte verteidigt und eine Umstellung im Impfmanagement gefordert. "Der Impfstoff von Astrazeneca ist zu Unrecht in Verruf geraten. Es handelt sich dabei um ein hochwirksames Produkt, ...

Kommentare

(5) setto · 25. Februar um 09:52
"Es darf nicht dazu kommen, dass sich Partygänger mit Astrazeneca einen vermeintlichen Freifahrtschein abholen und danach die Regeln zur Kontaktbeschränkung brechen während krebskranke 50-Jährige keinen Termin bekommen" Erstens ist nicht jeder Impfwillige ein Partygänger, wie Lauterbach es darstellt und zweitens ist es besser überhaupt zu impfen, statt darüber zu lamentieren wer wie wo was bekommt.
(4) auron2008 · 25. Februar um 07:25
"Es darf nicht dazu kommen", es darf eher nicht dazu kommen, dass Impfstoff irgendwo gelagert wird (wie es aktuell passiert), dann lieber jeden impfen der vorbeikommt.
(3) Pontius · 25. Februar um 06:09
@1 "Man müsse aber unbedingt verhindern, dass die Prioritätsgruppen bei Astrazeneca ganz außer Acht gelassen werden." Dann kommt es zu diesem Beispiel, dessen Vergleich mit dem 50-jährigen Krebspatienten du scheinbar überlesen hast.
(2) inuvation · 25. Februar um 02:36
@1 Er meint wahrscheinlich die jünger sind als die Ü70+ und sonst erst viel später einen Impftermin bekommen würden. Und auch mit 40+ oder 50+ kann man "Party" machen. Aktuell rücken z.B. Erzieher*innen oder Lehrer*innen bei der Impfliste nach. Die sind oft genug im "Partyalter". Aber das wäre nur meine Einschätzung.... *denk*
(1) Marius1983 · 25. Februar um 02:10
"Es darf nicht dazu kommen, dass sich Partygänger mit Astrazeneca einen vermeintlichen Freifahrtschein abholen ..." Partygänger? Wenn jemand zu den 3 Prioritätsgruppen gehört, dann darf der- oder diejenige sich impfen lassen. Oder meint Lauterbach Ü70- oder Ü60-Partys?
 
Diese Woche
14.04.2021(Heute)
13.04.2021(Gestern)
12.04.2021(Mo)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News