Potsdam (dts) - Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach fordert einfachere Förderbedingungen für Technologieunternehmen, die in Deutschland neue Werke auf- oder ausbauen. "Im Standortwettbewerb mit den USA wird Europa ansonsten den Kürzeren ziehen", sagte der SPD-Politiker dem "Spiegel" in ...

Kommentare

(4) Pomponius · 06. Januar 2023
@2 : Egal was bezahlt werden muß, die Bevölkerung muß es zahlen. Ohne Industrie hat die Bevölkerung kein Geld um irgend etwas zu bezahlen.
(3) Pontius · 06. Januar 2023
Auf Firmen, die Subventionshopping betreiben, können wir verzichten. Denn die sind genau so schnell weg wie ein neuer Fördertopf geöffnet wird. Tesla beispielsweise hätte auch so ein Werk in Europa eröffnet. Und welche Grenzen dafür alles geopfert wurden und in Zukunft werden... @2 Fangen wir doch mit deinem Gehalt an - oder ist das dann auf einmal schlimm, wenn es gekürzt wird? Kannst ja dann die gekürzten Sozialleistungen beantragen ;-)
(2) Shoppingqueen · 06. Januar 2023
"Um eine Deindustrialisierung zu verhindern, fordert Lies unter anderem einen garantierten "europäischen Industriestrompreis" von vier Cent pro Kilowattstunde. Schwankungen müssten aus EU-Mitteln ausgeglichen werden." Und die EU-Mittel werden vorher der arbeitenden Bevölkerung aus der Tasche gezogen. Wie wäre es, wenn wir Sozialleistungen kürzen um wettbewerbsfähiger zu werden?
(1) datosan · 06. Januar 2023
aber die Luft wird sauberer zur Freude des Grüns übrigens
 
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