Wien (dts) - Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz hat neue EU-Sanktionen gegen Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro gefordert, falls er auf die internationalen Appelle für Neuwahlen nicht eingeht. "Wir haben Maduro ein Ultimatum von acht Tagen gestellt für freie und faire Neuwahlen", sagte Kurz […] mehr

Kommentare

4Redigel29. Januar 2019
@3 : Ich glaub dass ist eher die Wurzel des Problems, dass Venezuela seine Erdölförderung für russische Waffen verkauft und unter dem Strich noch derzeit Milliardenbeträge bei den Russen abzuzahlen hat. Vielleicht sollte Maduro auch mal das Erdöl nicht unter Weltmarktpreisen an China verkaufen. Immerhin ist er zuletzt auf den Trichter gekommen, dass sein Volk nicht mehr für 1 Cent (!) je Liter tanken kann, da das nicht mal den Bruchteil der Kosten abdeckt. Beim Export müsste er besser verhandeln.
3k4978229. Januar 2019
Vielleicht sollte Maduro nur ein paar Waffen von den Amerikanern kaufen und gut wäre es.
2k4978229. Januar 2019
@1 Er? Wieso er? Sanktionen treffen doch nicht die Verantwortlichen, sondern fast ausschließlich das Volk. Fürs Volk ist es nur eine "Motivation" mehr seinem Führer, Präsidenten oder was auch immer loszuwerden. Schade nur das dies nicht immer so gehandhabt wird, in anderen Fällen wo die Führer, Diktatoren mehr "wohlgesonnen" sind gibt es halt Subventionen. Jene die dann auch das Volk nicht erreichen und dies trotzdem aufgrund seiner Anführer dahinvegetiert, siehe Afrika.
1Breiti8929. Januar 2019
Denn Druck auf ihn zu erhöhen ist richtig die Frage hat er für sowas vorgesorgt