Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche rüttelt an den Fundamenten der bisherigen Förderpolitik für private Photovoltaikanlagen. In einem Interview mit der 'Augsburger Allgemeinen' äußerte die CDU-Politikerin, dass neue kleine PV-Anlagen sich bereits wirtschaftlich tragen und daher keine ...

Kommentare

(3) Sonnenwende · 09. August 2025
(2) kann man das mittlerweile tatsächlich von Betreibern verlangen. Anlagen zur Erzeugung umweltfreundlicher Energie werden mittlerweile deswegen für Betreiber wirtschaftlich nicht weniger interessant, das ist ja immer die Abwägung, die man treffen muss, wenn man die Energiewende vorantreiben will.
(2) Sonnenwende · 09. August 2025
Es ist nicht alles schlecht, was Reiche sagt, denn: "Reiche unterstreicht die Notwendigkeit einer intelligenten Einspeisung von Solarstrom. So fordert sie, dass Photovoltaikanlagen künftig mit Speichern gekoppelt und steuerbar sein sollen, um aktiv am Marktgeschehen teilzunehmen. Die Ministerin sieht es als überholt an, dass Betreiber Anlagen ohne Rücksicht auf das übergeordnete Stromnetz errichten." Damit hat sie recht, die Möglichkeiten haben sich hier enorm weiter entwickelt und deswegen (2)
(1) Pontius · 09. August 2025
"Ferner sollen Wind- und Solaranlagen stärker in die Kosten des Netzausbaus eingebunden werden" Das gilt dann sicher auch für die neuen Gaskraftwerke *hust*
 
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