Kommentare
21k293295
02. Februar 2018
@
20
: DA geb ich Dir recht: Die SPD wird sich bei Neuwahlen wundern, wie tief sie sinken kann.
@
19
Ja, hausgemacht. Deswegen sehe ich wie unten schon aufgezeigt kein Problem darin den jetzigen Prognosen zu vertrauen. Es könnte bei Neuwahlen sogar ein böses Erwachen geben wenn die AfD an den Prozenten der SPD kratzt. Ausgeschlossen ist das nicht bei dem was die SPD gerade veranstaltet.
19k293295
02. Februar 2018
@
18
: 1969 bestätigt mich; 1998 hab ich mich bzgl. der SPD zu korrigieren.Ja, der Absturz der SPD ist hausgemacht.
@
13
auch nicht ganz. Grundgesetz: "Der Bundeskanzler wird auf Vorschlag des Bundespräsidenten vom Deutschen Bundestag gewählt." BT 1969 Union 46,1, SPD 42,7, Kanzler Willy Brandt (SPD nicht stärkste Partei). BT 1998 SPD 40,9, Union 35,1 , Kanzler Gerhard Schröder (SPD stärkste Partei, also nicht nur 1972). Interessant 1998 vs. 2017: Union 35% - 33%, SPD 40% - 21%.
17k380748
02. Februar 2018
oh Kevin oh Kevin - macht seinem Namen alle Ehre - und sowas ist der politische Nachwuchs - oh Gott mir graust es
ich wollts nur erwähnen , ich seh das genauso , spätestens seit Amiwahl und Brexitentscheidung glaub ich keiner Umfrage mehr
15k293295
02. Februar 2018
@
14
: Ich bin mit Umfragen vorsichtig. In der vergangenen Legislaturperiode (2013 - 17) haben CDU/CSU & SPD zusammen nur 48 % der Stimmen aller WahlBERECHTIGTEN erhalten, besetzten aber 80 % der Bundestagsmandate. Zwischen Wahlrecht und Umfragemodalitäten ist ein erheblicher Unterschied festzustellen.
nach den neuesten Umfragen würde nach einer neuen Bundestagswahl selbst die groko nur knapp über 50 Prozent kommen , wie lange wohl noch
13k293295
02. Februar 2018
Zumindest kann man Kühnert nicht jugendliche Dummheit vorwerfen. Seine Überlegungen sind durchaus staatstragend, ja, ich finde sie sogar vernünftig. Nur die Wahlmehrheit für Schulz im Bundestag sehe ich (noch) nicht. @
1
: Nein, den Kanzler stellt die Mehrheit im Bundestag. Die SPD war nur in einer einzigen Legislaturperiode stäkste Partei - von 1972 bis 76 -, hat aber von 1969 bis 1982 und von 1998 bis 2005 den Kanzler gestellt.
wo steht geschrieben, dass die staerkste partei den kanzler stellt? wenn herr steinmeier morgen bei dir anruft, koenntest du sogar kanzler werden, wenn du die zwei, drei bediengungen erfuellst und gewaehlt wirst. ... manche haben in politische bildung scheinbar echt nur gepennt
11k49782
02. Februar 2018
@
9
Ich lese das in @7 nicht. Aber nun gut, ja auch das wäre vorstellbar. Wobei ich da schon der SPD den Vorrang geben würde, haben ja doch noch paar Stimmen mehr als die Linke...Die Bevölkerung regt sich auf wie wenig innovativ, neu, ideenreich die GroKo-Verhandlungen sind, aber beim Thema wie stellt man eine Regierung scheint auch dieses Wahlvolk extrem eingefahren zu sein. Aber ich weiß Eigenverantwortung des Wahlvolks darf man ja nicht einfordern, egal ob das, oder bei der Wahl von Rechten...
10k49782
02. Februar 2018
Ich frag mich ja nur ob dieselben Nörgler irgendwann sich auch mal an die eigene Nase fassen, wenn auch bei den möglichen nächsten Neuwahlen wieder so eine Situation kommt und irgendwann vielleicht auch mal Selbstverantwortung übernimmt für das Wahlergebnisse. Ach nein reicht ja zu scheiss Politiker zu schreien...
@
7
: Gute Idee, Sahra Wagenknecht als Kanzlerin. Sie war schon immer meine Favoritin.
8k49782
02. Februar 2018
Der Typ macht sich wenigstens nen bissel Gedanken (auch wenn ein wenig abgespaced). Das Gegenteil hatte man ihm ja bisher vorgeworfen, dass er nur NoGroKo könnte und keine Begründung dazu hätte etc.. Also ich kann da die Leute hier nicht ganz so verstehen. Es war als Möglichkeit wenn GroKo nicht kommt und CDU/CSU dabei bleibt keine Minderheitsregierung zu wollen. (und wie gesagt Grüne und Linke in die Pflicht zu nehmen plus noch paar mehr). Bis Neuwahlen ist es noch ganz ganz weit
7k49782
02. Februar 2018
Manchmal frage ich mich selbst hier was die Leute wollen. Jamaika, scheisse, GroKo, scheisse, Minderheitsregierung, scheisse, Neuwahlen, scheisse. Jungs und Mädels ihr solltet aber auch irgendwas schon noch zulassen. Sonst bewegen wir uns die nächsten Jahre zwischen Neuwahlen, sondieren, Abbruch, sondieren,Verhandlungen, Abbruch, Neuwahlen, etc..Und wegen Schulz Kanzler, für mich ist es auch unvorstellbar,aber es würde auch die Linke und Wagenknecht mit ihrer linken Sammelbewegung herausfordern
6k49782
02. Februar 2018
Also es geht hier ja immer noch um Überlegungen und ich finde die nicht gerade schlimm.
Komisch das wenn CDU/CSU sagt, Minderheitsregierung nee, dann muss die SPD springen. Wenn aber Herr Kühnert sagt ok wenn die CDU nicht will dann KÖNNTE man Schulz im 3.Wahlgang votieren. Was ist daran schlimm. Was danach passiert steht doch auf einem ganz anderen Papier, allein das hier CDU/CSU mal unter Druck gesetzt wird nicht nur den erstbesten Koalitionspartner "auszusuchen" und dann mal guggen, ist gut.
Kanzler Martin Schulz? Ich hab´ nen Lachkrampf!
Klar. Den Schulz kann man doch noch mal scheitern lassen, schadet ja nix. Ist dem Kühnert klar, dass die SPD für jedes Gesetz entweder die Union braucht, oder aber fast alle anderen Fraktionen zusammen? Also von Grünen, Linken, FDP und AfD jeweils drei mitstimmen müssen? Wobei die AfD unerwünscht ist? Das würde eine richtig produktive Kanzlerschaft …
nehmen wir doch den kevin.aber traut er sich das überhaupt zu.
aus der opp heraus kann man vieles verlangen.
aber wenn es darum geht es selbst zu tun.isser mit sicherheit nicht mehr da.
2k380748
02. Februar 2018
da kugel ich mich aber vor Lachen - was für Wahrnehmungen haben die denn -rotfl
Boah, gezz dreht er abba am Rad. Den Kanzler stellt die stärkste Partei. Das sollte auch dem Kevin klar sein. Zumal der Unterschied eklatant groß ist. 18% Prozent sollen den Kanzler stellen? Gegen 33%. Ruhig Brauner, das wird schon wieder.