Berlin (dpa) - Patientinnen und Patienten sollen in Hausarztpraxen künftig seltener auf überfüllte Wartezimmer und Aufnahmestopps stoßen. So sollen Hausärztinnen und Hausärzte nach Plänen von Gesundheitsminister Karl Lauterbach mehr finanzielle Freiräume bekommen, um Engpässe in Praxen zu vermeiden. […] mehr

Kommentare

9Wasweissdennich09. Januar 2024
@8 berauschend vielleicht nicht, aber der durchschnittliche deutsche Arzt wäre mit 200 K Dollar Jahresgehalt vermutlich auch schon ganz zufrieden
8Pontius09. Januar 2024
@3 Ich weiß nicht, ob es da nicht besser gewesen wäre, den Notruf zu tätigen. Ohne jetzt wirklich von den Symptomen Ahnung zu haben, sollte das wie der Hausarztbesuch gerechtfertigt sein. @6 Wer freiwillig in die USA geht, der sollte schon eine Koryphäe sein - sonst sind die Verdienstmöglichkeiten nicht berauschend und die Lebensumstände ebenso.
7deBlocki09. Januar 2024
@1 Ich kenne das glücklicherweise mein ganzes Leben schon, dass mein Hausarzt auch kommt, wenn Not am Mann ist. Mein Arzt weiß aber auch, dass der Baum wirklich brennt, wenn ich ihn rufe, weil ich quasi nie zum Arzt gehe.
6Wasweissdennich09. Januar 2024
@5 ein Gesundheitssystem bei dem man den Ärzten nicht "helfen" will wird wohl kaum funktionieren, die können halt auch in Schweiz, USA etc. weiter arbeiten
5RicoGustavson09. Januar 2024
Wenn K.L. den Ärzten helfen will, dann sollte er seinen Sessel räumen.
4Polarlichter09. Januar 2024
Wenn man wie in DK mal richtig digitalisieren würde, dann würde man sehr viel Zeit einsparen. Das man nun an Honoraren herumspielt, zeigt ja wie wenig Priorität die Qualität hat.
3steffleu09. Januar 2024
@2 ) ich hatte mal zwei probleme auf einmal, nierenkolik und akuten gichtanfalll, ich hab meine hausärztin angefleht zu kommen oder jemanden (eine schwester) zu schicken, da kam ein nein, aber kein normales nein, es war ei kathegorisches nein..hab mich also hingeschleppt in die praxis mit schmerzen im fuss die ich niemandem wünsche (ausser putin) und noch dazu die nierenkolik....
2Pontius09. Januar 2024
@1 Haben wir denn dafür genügend Hausärzte? Der Hausbesuch ist zeitraubend - auch wenn ich dir recht gebe, dass es bei einigen Patienten besser wäre.
1steffleu09. Januar 2024
es muss sich tatsächlich etwas ändern, aber nicht so, wie sich die ärzteverbände das vorstellen, auch nicht so, wie das gesundheitsministerium sich das denkt....die sollten mal denken wie ich und viele andere mit wenig geld...ein hausarzt sollte auch mal wieder zum hausarzt werden, weil man möglicherweise die praxis nicht aufsuchen kann, weil man einfach nicht in der lage dazu ist. also kommt der arzt zu dir.... ich kenne viele ärzte, nicht ein einziger davon macht hausbesuche,7