Auch in Zeiten der Krisenbewältigung hat Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner keine Entschuldigung für sein Tennismatch während des Stromausfalls parat. Wegner, als CDU-Spitzenkandidat für die Wahl des Landesparlaments im September im Rennen, erklärt, dass keine Entschuldigung nötig sei, […] mehr

Kommentare

1Polarlichter08. Januar um 18:19
Ein schlichtes Unding. Aber wenn ich eins aus den letzten Jahre lernte, dann, dass egal, was man sich als Politiker à la Scholz, Spahn und Co. und nun Wegner so leistet, Konsequenzen gibt es kaum und man wird dennoch gewählt. Egal wie dramatisch die Schäden und Folgen sind. Parteiintern wird man auch weiter hochgehalten.