Berlin (dts) - Nach Ansicht des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) erschwert der Föderalismus in Deutschland den Kampf gegen Einbruchdiebstahl. Für problematisch hält BDK-Chef André Schulz etwa, dass einzelne Bundesländer ohne Beteiligung des Bundeskriminalamts (BKA) das sogenannte "Predictive ...

Kommentare

(4) Bermuda1921 · 06. Januar 2017
@1 Gott sei Dank hört niemand auf diesen Menschen :-) - @3 ja das klappt ganz prima in den USA die haben das voll im Griff 5% der Weltbevölkerung und 25% aller Inhaftierten weltweit und die haben auch so eine niedrige Verbrechensrate, von den USA lernen heißt ein Land gegen die Wand fahren lernen, 18 Billionen Dollar Schulden ein wirklich tolles Land - achja für die paar Superreichen hast du natürlich Recht. So und jetzt her mit den Minus Pünktchen :-)
(3) qseqse · 06. Januar 2017
wie sieht es eigentlich damit aus die Ortsdaten der Smartfones zu nutzen um Straftaten zu verhindern oder direkt die Täter zu schnappen? Zusammen mit eine Verschärfung der Haftstrafen dafür UND der Privatisierung des Strafvollzuges könne dadurch neue Geschäftsfelder erwachsen - von den USA lernen - heißt Geld verdienen!
(2) Thorsten0709 · 06. Januar 2017
die Frage ob wir wirklich 16 Bundesländer brauchen, wurde bestimmt schon häuifger behandelt. Es hat alles seine 2 Seiten.
(1) HKEF · 06. Januar 2017
Ja der Förderalismus hat nicht nur seine guten Seiten. Es werden Gelder verwendet, die gebündelt einen viel höheren Nutzen erbringen würden. Jeder macht sein Ding fast alleine, nur so kann es eben Personen mit 14 Identitäten geben. Ich gebe Herrn Scholz vollkommen recht, leider werden seine Signale in der Politik nicht erhört oder verstanden.
 
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