Inmitten der Debatte um die Reduzierung von Fehlzeiten von Arbeitnehmern setzt sich die SPD vehement für die Beibehaltung der telefonischen Krankschreibung ein. Christos Pantazis, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD im Bundestag, betont, dass diese Praxis Hausarztpraxen entlastet, Patienten vor […] mehr

Kommentare

3tastenkoenig21. Januar um 16:56
Unser Kanzler sucht sich sehr genau aus, welchen Bevölkerungsgruppen er vertraut, und folgt dabei leider sehr althergebrachten Klischees. Während er Betriebe von Dokumentationspflichten wo irgend möglich befreien und damit großen Vertrauensvorschuss geben will, ist das mit den vielen faulen Arbeitnehmern eine ganz andere Sache. Die sind alle potenzielle Betrüger und sollten vor Verlassen des Betriebsgeländes vielleicht gelegentlich auch mal nach stibitzten Büromaterialien gefilzt werden …
2Pontius21. Januar um 16:49
@1 Finger weg von der Tastatur und ab an die Arbeit. Ich beobachte dich genau, wehe du lässt dich irgendwie ablenken - und Finger weg vom Telefon...
1Dr_Feelgood_Jr21. Januar um 16:39
Meine Güte. Wenn ich missbräuchlich eine AU haben wollte, bekäme ich die auch. Ob telefonisch beantragt oder vor Ort. Das ist die eine Seite. Die andere: Wenn ich total platt und arbeitsunfähig bin, muss ich nicht auch noch damit bestraft werden müssen, einen oder meinen Arzt aufzusuchen, der nicht mal eben so drei Gehminuten entfernt ist. Ganz abgesehen davon, dass ich bei ansteckenden Krankheiten auch noch andere gefährde und möglicherweise AU mache. Hauptsache Zucht und Ordnung. Boah.