Berlin (dts) - Die finanzielle Schieflage der gesetzlichen Krankenkassen hat sich im vergangenen Jahr zugespitzt. Dies geht aus vorläufigen Daten der größten Krankenkassenverbände hervor, über die das "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) berichtet. Demnach dürfte das Defizit im vergangenen Jahr auf 5,7 […] mehr

Kommentare

6k29329521. Februar 2022
@1 : Das Gehalt ist nicht einfach kürzbar, auch nicht bei Krankenkassen-Angestellten. Provisionen gibts bei den GESETZLICHEN Krankenkassen - und um die gehts hier - NICHT. @3 : Für Transfer-Empfänger werden sehr wohl Krankenkassenbeiträge in voller Höhe gezahlt!
5KonsulW21. Februar 2022
Dann steht ja wohl eine Beitragserhöhung bevor.
4setto21. Februar 2022
". Außerdem seien Kosten für den Ausbau der digitalen Telematikinfrastruktur zu Buche geschlagen." Endlich mal Ausbau? Ich dachte Merkel war mit ihrer Aussage: das Internet ist Neuland, schon spät dran, aber die Kassen toppen das noch anscheinend?
3Shoppingqueen21. Februar 2022
Zu viele Leute die von Transferleistungen leben und damit keine Beiträge entrichten...
2scp0621. Februar 2022
Jammern auf hohem Niveau...
1all4you21. Februar 2022
Wie vielen Managern wurden zur Defizitdeckelung das Gehalt oder die Provision gekürzt ?? Oder welcher Manager hat auf einen Teil seiner Provisionen verzichtet? (So wie man das von den Angestellten gefordert hat?)