Berlin (dts) - Die gesetzlichen Krankenkassen warnen vor Defiziten in zweistelliger Milliardenhöhe und fordern deshalb Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) auf, die im Koalitionsvertrag vereinbarten Finanzreformen nicht auf die lange Bank zu schieben. "Die gesetzliche Krankenversicherung […] mehr

Kommentare

6Wasweissdennich04. Januar 2022
@4 und wenn ich dann nur den Hauptjob betrachte und mir anschaue wie viel Stunden ich für 58 K Jahresgehalt arbeiten muss, dann ist diese Zahl zwar höher als das was ich auf die Dauer haben will aber auch kleiner als das was ich schon hatte
5Wasweissdennich04. Januar 2022
@4 die Sache ist eigentlich viel komplizierter weil ich noch ein Nebengewerbe habe und im Hauptjob meist gar nicht 100 Prozent arbeite :o in der Realität spring ich dann eh wieder ein wenn ich gebraucht werde und die Theorie bleibt Theorie
4thrasea04. Januar 2022
@3 In Anbetracht deiner früheren Kommentare bezweifle ich, dass diese Rechnung für dich aufgehen würde 😜 Musst du nicht so viel weniger arbeiten, dass du mit deinem sinkenden Gehalt die Beitragsbemessungsgrenze erreichst und dann noch einmal ein Prozent weniger? 😉
3Wasweissdennich04. Januar 2022
Wenn ich dann ein Prozent weniger arbeite habe ich also ca. keine Mehrbelastung
2thrasea04. Januar 2022
@1 Das tun sie doch längst? <link>
1ProjektAutobahn04. Januar 2022
Die sollten mal anfangen die Verwaltungskosten zurückzufahren... -.-