Berlin (dts) - Nach den iranischen Raketenangriffen auf zwei US-Militärbasen im Irak hat Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) angekündigt, die Bundeswehrmission im Irak trotz der instabilen Lage in dem Land fortzuführen. Man wolle diese Mission fortsetzen, weil die ...

Kommentare

(3) AS1 · 08. Januar 2020
Wenn wir nach den deutschen Interessen gehen, gibt es nur eine Lösung: Belassen des Kontingentes in Erbil und Abzug des Kontingentes aus dem Zentralirak. Der Nordirak wird sich früher oder später in einen autonomen Kurdenstaat mit einer relativ gut funktionierenden Verwaltung verwandeln. Da ist es aus deutscher Sicht gut, einen Fuß in der Tür zu haben. Im Zentralirak liegt die Sache völlig anders. Der Staat wird zerbrechen, und auf welcher Seite die ausgebildeten Kräfte dann stehen, weiß keiner.
(2) Maibaum · 08. Januar 2020
Egal was getan wird, es ist verkehrt. Die Eltern und Familien der Soldatinnen und Soldaten müssen ständig um deren Leben fürchten
(1) Marc · 08. Januar 2020
Hauen wir jetzt komplett ab, wird es international als Fahnenflucht ausgelegt, bleiben wir da und es sterben Soldaten, kommt ein Shitstorm.
 
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