Teheran (dpa) - Bei der Parlamentswahl im Iran führt wie erwartet die Koalition der Konservativen und Hardliner, die in Opposition zu den Reformern um Präsident Hassan Ruhani steht. Am Samstag veröffentlichte erste Ergebnisse zeigten vor allem eine klare Führung der Ruhani-Gegner in der Hauptstadt ...

Kommentare

(5) Marc · 22. Februar um 03:37
Die Frage ist eben was es außen- und innenpolitisch bringt wenn jemand anderes regiert.
(4) satta · 21. Februar um 23:39
Vielleicht sollte dem Wächterrat noch die Beurteilung der ideologischen Standfestigkeit der Wählerschaft obliegen, damit bei niemanden mehr Zweifel am demokratisch korrekten Wahlgang aufkommen mögen.
(3) Pontius · 21. Februar um 20:03
@1 Der Präsidentenpartei werden die Steine in den Weg gelegt.
(2) ausiman1 · 21. Februar um 17:42
Und ändert sich da durch was, die Mullahs regieren danach weiter im Untergrund und die Marionetten haben nix zu sagen.
(1) Grizzlybaer · 21. Februar um 17:30
Die Opposition wird wohl vergebens hoffen. Bei den vielen Steinen die ihr in den Weg gelegt werden!
 
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