Espoo (dts) - Kone-Vorstandschef Hendrik Ehrnrooth sieht den Thyssenkrupp-Konzern in einer äußerst prekären Finanzlage. "Wir konnten nicht weiter gehen. Nach der Rating-Abstufung durch Moody`s am Montag war für uns klar, dass das finanzielle Risiko zu groß würde", sagte Ehrnrooth der "Frankfurter […] mehr

Kommentare

6Mehlwurmle19. Februar 2020
Falls Kone recht behält, haben sie dann halt einen Wettbewerber weniger am Markt.
5O.Ton18. Februar 2020
Wenn die Arbeitsplätze Verluste bringen oder unnötig sind, müssen die Verantwortlichen etwas tun. Plätze reduzieren ist eine ganz logische Möglichkeit. So läuft die Welt, gefällt es uns oder nicht.
4ausiman118. Februar 2020
Und wären sicher viele Arbeitsplätze wieder verloren gegangen.
3O.Ton18. Februar 2020
Kone ist finanziell stark und braucht keine halsbrecherische Aktionen.
2k40830018. Februar 2020
man muss auch mal Nein sagen können
1Marc18. Februar 2020
Und am Ende zahlt zur Not der Steuerzahler...