München (dpa) - Rund 70 Jahre nach dem Tod Adolf Hitlers ist seit Freitag seine Hetzschrift «Mein Kampf» als kritisch kommentierte Ausgabe auf dem Buchmarkt. Das Münchner Institut für Zeitgeschichte will das jahrzehntelang verbotene Buch mit der zweibändigen Edition entmystifizieren. «Sie enttarnt ...

Kommentare

(10) Tommys · 10. Januar 2016
Stimme @8 zu... Genauso ist es. Die Sache gehört ans Licht geholt und ordentlich beleuchtet. Wer sich davon inspirieren lässt... nun, den sollte man mit besonderen Augen betrachten... denn da kann was nicht stimmen in dem Kontext Menschenwürde, und moralischer Integrität und anderen humanen, kultivierten Eigenschaften (mit weißer Kraft). Ich denke: Das Buch und deren Inhalte zieht nur hmmm, wie soll ich sagen "die schwarzen, dunklen Seiten" der Seele an.
(9) Tommys · 10. Januar 2016
Das Buch zu lesen ist anstrengend+erschreckend...es war alles im Ansatz +Genaueres da zu lesen ... nur wahrhaben wollten es nicht genügend Menschen! Sie folgten einem Urtrieb(?) blindlings dem der Erfolg und eine Art "rächende Wiedergutmachung" aufzeigte?! Der verletzte Stolz der Deutschen, die desolate Demokratie, Hunger und andere Nöte... und die Sache fand ihren Anfang und zog Menschen mit+an. Möchte wissen wieviel WIRKLICH das Buch lasen!!!?? Richtig jetzt: Diese Ausgabe mit Kritikkommentar!
(8) H.Pokemon · 09. Januar 2016
@Negativbewerter: Wie will man, das was Adolf gemacht hat verhindern, wenn man sich nicht in ihn hineinversetzen kann (unsere Polizei versetzt sich auch zur Aufklärung von Straftaten in die Lage der Verbrecher)? Damit sich die Fehler nicht wiederholen, muss man die Geschichte aufarbeiten und dazu gehört auch "Mein Kampf". Aber vielleicht hilft es, wie es die drei Affen machen - nichts hören - nichts sehen - nichts sagen - UPS haben das nicht unsere Väter/Mütter und Großväter/-mütter gemacht?
(7) H.Pokemon · 09. Januar 2016
@6 : Richtig. Dieses sieht man z.B. bei die Berichte der Kölner Polizei über die Silvesternacht: "Friedliches Feiern in der Kölner Innenstadt, entspannte Einsatzlage: Das schrieb die Kölner Polizei in ihrem ersten Bericht zur Silvesternacht." Heute wissen wir es besser. Warum soll man nicht "Mein Kampf" lesen dürfen? Es ist Geschichte. Warum archiviert man dann die aktuellen Zeitgeschehnisse in einem Bergwerk, damit unsere Nachwelt es aufarbeiten kann.
(6) xenmartin1973 · 08. Januar 2016
@5 richtig, nur ist es teilweise erschreckend leicht leute zu beeinflussen, nicht mal das "staats"-medienwerk berichtet objektiv, nur die richtung die von der obrigkeit gewünscht ist. wir leben hier leider in einer verdeckten zensur, wo die menschen versucht werden in richtung der dummen schafe gesteuert zu werden, das haben schon die nazis erfolgreich durchgeführt. die steuerung ist die selbe, somit ist man schon auf alte beeinflussung vorbereitet und empfänglicher.
(5) k17595 · 08. Januar 2016
@4 : Es kommt immer darauf an, wer das Machwerk liest.
(4) Stiltskin · 08. Januar 2016
Wer, insbesondere durch die Erzählungen von Zeitzeugen weiß, welch Menschenverachtendes Terrorregime 12 Jahre in Deutschland wütete, wer die Augen vor der Zeit davor, als extremistische Kräfte den Grundstein für ein dunkles Kapitel Deutscher Geschichte legten, nicht verschließt, wird durch die Lektüre dieser kommentierten Ausgabe sicher keinen Schaden nehmen. Man darf aber gespannt sein, wie viele dieses Machwerk bejubeln, und 'Mein Kampf' zu ihrer 'Religion' erheben werden.
(3) xenmartin1973 · 08. Januar 2016
lol, für den schund gibts eine neuauflage... au weia, was hat den verlag denn da geritten.... wer mal versucht hat eines der orginalem machwerke zu lesen, der weiß das das echt harte arbeit ist diesen murks auch nur 20 seiten zu überstehen, das ist so spannend geschrieben wie ein telefonbuch und benutztes klopapier hat mehr konstruktive inhalte. aber nun ja, schei... ist braun und schwimmt immer oben ;)
(2) Daggi · 08. Januar 2016
Hab noch eine Ausgabe von meinem Opa. Habe mal Angefangen es zu lesen. So eine gequirllte Sch.... Jeder der halbwegs bei Verstand ist kann über diese Ansichten nur lachen. Und allen anderen ist eh nicht mehr zu helfen.
(1) k17595 · 08. Januar 2016
Einstampfen wäre die beste Lösung. Wir haben genug Leute mit einem verdrehten Hirn und geschlossenen Weltbild.
 
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