Sydney (dpa) - Bei einer Protestaktion von Tierschützern gegen japanische Walfänger ist es in der Antarktis auf hoher See zu einer gefährlichen Kollision gekommen. Ein Hightech-Schnellboot der Walfanggegner wurde schwer beschädigt, wie die Organisation Sea Shepherd berichtete.  Die sechsköpfige Crew ...

Kommentare

(4) biogemuese · 06. Januar 2010
Nicht unterkrigen laßen! Diese Schweine!
(3) k31604 · 06. Januar 2010
Bewundernswert, aber arg traurig, dass sich eine Tier- und Umweltschutzorganisation um die Einhaltung der Gesetze und Verbote kümmern muss und nicht die eigentlichen Verantwortlichen die Walfänger endgültig stoppen, damit sie ihre Ausbeute der Natur nicht weiter durchführen auf Kosten der Welt! Schade auch um das schöne Schiff! UND: die traurige Frage auch, was es letztendlich bringt bei der Sturheit in dieser Thematik! :-(
(2) k377686 · 06. Januar 2010
Greenpeace hatte doch absichtlich auch schon sowas hinbekommen und hat im arktischen Meer einen Walfänger gerammt. Bedenklich finde ich auch das Walfleisch in Japan nicht einmal ein Renner ist und ein Großteil zu Hundefutter verarbeitet wird. :/
(1) k293295 · 06. Januar 2010
Paul Watson (der "Öko-Terrorist") und seine Leute verdienen Bewunderung, denn sie kämpfen für das Leben auf dem Planeten Erde. Das, was hier passiert ist, gehört zu ihrem Beruf(ung)s-Risiko. Nicht unterkriegen lassen, Leute!
 
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