@2
Ich schrieb: Ich gehe davon aus @3
Dazu müsste man die zeitliche Abfolge anschauen. Ich weiß auch nicht, ob ein Untersuchungsausschuss ad acta liegt, wenn die Entscheiduns für eine Equete bereits getroffen wurde
@1
Wenn es so wäre, hätte Spahn jetzt ein Problem. Diese Vereinbarung – so es sie gegeben hat – wäre hinfällig, weil Brosius-Gersdorf von der Union nicht gewählt wurde, sondern öffentlich demontiert wurde. Das würde also heißen: Jetzt erst recht Untersuchungsausschuss für Spahn.
Spahn sollte sich schämen, denn m.E.n. ist er der Nutznießer der Gesamtsituation. Ich gehe davon aus, dass die Union der Nominierung von Gersdorf nur zustimmte, wenn es im Gegenzug zu keinem Untersuchungsausschuss komme, lediglich zu einer Enquete-Kommission, welche letztlich zum jetzigen Zeitpunkt vollkommen sinnfrei ist.