Nach dem Rückzug der Richterkandidatin Frauke Brosius-Gersdorf strebt Unionsfraktionschef Jens Spahn eine enge Zusammenarbeit mit der SPD an, um eine konsensuale Lösung zu finden. In einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur äußerte Spahn seinen Respekt für die Entscheidung der Professorin und ...

Kommentare

(4) World4Cats · 07. August 2025
@2 Ich schrieb: Ich gehe davon aus @3 Dazu müsste man die zeitliche Abfolge anschauen. Ich weiß auch nicht, ob ein Untersuchungsausschuss ad acta liegt, wenn die Entscheiduns für eine Equete bereits getroffen wurde
(3) thrasea · 07. August 2025
@1 Wenn es so wäre, hätte Spahn jetzt ein Problem. Diese Vereinbarung – so es sie gegeben hat – wäre hinfällig, weil Brosius-Gersdorf von der Union nicht gewählt wurde, sondern öffentlich demontiert wurde. Das würde also heißen: Jetzt erst recht Untersuchungsausschuss für Spahn.
(2) Pontius · 07. August 2025
@1 Für diese Verbindung hast du welche Hinweise?
(1) World4Cats · 07. August 2025
Spahn sollte sich schämen, denn m.E.n. ist er der Nutznießer der Gesamtsituation. Ich gehe davon aus, dass die Union der Nominierung von Gersdorf nur zustimmte, wenn es im Gegenzug zu keinem Untersuchungsausschuss komme, lediglich zu einer Enquete-Kommission, welche letztlich zum jetzigen Zeitpunkt vollkommen sinnfrei ist.
 
Suchbegriff