Berlin (dpa) - Die schwarz-rote Koalition hat sich bei der geplanten Reform des «Heizungsgesetzes» auf eine Kostenbremse für Mieter geeinigt. Demnach sollen Kostenrisiken zwischen Mietern und Vermietern aufgeteilt werden, wie die Spitzen der Regierungsfraktionen CDU/CSU und SPD der Deutschen Presse- […] mehr

Kommentare

5Sonnenwendevor 47 Minuten
@1 ,3 Sorry, hatte wohl noch nicht genug Kaffee getrunken, ich hab's missverstanden. Wenn Vermieter sich für eine fossile Heizung entscheiden, müssen sie sich an den Kosten beteiligen, sonst nicht. Hab's gerade noch mal gehört. Es ist also richtig was @1 schrieb. Wie das für Bestandsanlagen ist weiß ich nicht.
4settovor 51 Minuten
"«Heizen darf nicht zur Kostenfalle für Mieterinnen und Mieter werden.» Der Zug ist doch schon längst abgefahren. Steht doch schon an 2. Stelle, gleich nach der Kaltmiete
3commerzvor 56 Minuten
@2 Ein privater Vermieter mit einer Wohnung wird vermutlich nicht eine juristische Auseinandersetzung riskieren und mit einer Veräußerung und Reinvestition in eine Gesellschaft vielleicht glücklicher werden
2Sonnenwendevor 1 Stunde
@1 Das trifft so nicht zu. Kam gerade in den Nachrichten: bei Umrüstungen, die energietechnisch sinnvoll sind, kann der Vermieter die Miete mit Einverständnis des Mieters wie bisher erhöhen. Verweigert der Mieter sein Einverständnis, muss er die zukünftig gestiegenen Kosten selbst ganz tragen.
1Lucvor 1 Stunde
Damit hat die Regierung faktisch das Ende der kleinen privaten Vermieter beschlossen. Ohne drastische Mieterhöhung sind einige Umbauten nicht zu stämmen. Ohne Umbau muss man sich am Verbrauch des Mieters beteiligen ohne Einfluss darauf zu haben. Also bleibt nur Verkauf. Dann wird es für die Mieter deutlich besser. Der neue Besitzer wird kündigen, abreissen und neu bauen und dann den gleichen Wohnraum zum 2-3-fachen Preis anbieten