Berlin/Köln (dpa) - Nach den Angriffen auf Frauen in der Silvesternacht sind in Köln mehr als 500 Strafanzeigen eingegangen. Angesichts der Verunsicherung in der Bevölkerung sieht sich die Politik dazu gezwungen, Strafgesetze und das Asylrecht nun rasch zu verschärfen. Union und SPD debattieren […] mehr

Kommentare

6Thorsten070913. Januar 2016
@4 nein das Thema Griechenland kommt dann wieder aus der Schublade, wenn man sich mit dem IS und seinen Anschlägen ausgiebig befasst hat. In der Zwischenzeit werden den Griechen weitere MRD € überwiesen, mit weniger Aufmerksamkeit der Bevölkerung. Noch mal zum Thema; IS, der testet wie weit er in Europa ( und der Welt gehen kann)
5Fire-and-forget11. Januar 2016
" Union und SPD debattieren ..." Machen sie mal bitte eine typische Arbeitsbewegung. Schnarch
4Shoppingqueen10. Januar 2016
@3 Kurios: Vor dem Flüchtlingsthema waren die ganzen Nachrichten mit Griechenland voll. da ist wohl alles bestens im Moment....
3HPA10. Januar 2016
Zügig handeln? Diese Eiermaler, es ist schon 10 Tage her und nichts ist passiert. Zügig handeln, von wegen. Die wollen die Gemüter abkühlen lassen, bis die Menge durch das nächste Ereignis abgelenkt wird.
2Growl10. Januar 2016
Sollten Frauen und Mädchen an Karneval/Fasching nicht vorsichtshalber zu Hause bleiben? Der Abstand wäre dann sicher mehr als ein Meter. Vielleicht sagt man aber auch solche Feierlichkeiten gleich ganz ab, sicherheitshalber versteht sich. Ich bin schon sehr gespannt, was als nächstes kommt. Abwarten und merkeln ist nun ganz sicher fehl am Platze!
1all4you10. Januar 2016
Da es aber so kurz vor dem Karneval / Fasching ist ... Wird sich die Koalition zuerst einmal auf ihre Feierlichkeiten und Ihre politische Verantwortung im Karneval konzentrieren. Danach und auch erst nach einer Inflationsanpassung Ihrer Diäten wollen sich die Koalitionspartner darauf verständigen das Sie sich unter den gegebenen Umständen auf eine Versammlung einigen könnten, bei der ein einheitliches Vorgehen der Koalition geplant werden soll. Also im Klartext man wartet weiter ab.