Seeon/Berlin (dpa) - Der schwarz-roten Bundesregierung droht zum Jahresauftakt neuer Streit wegen gegensätzlicher Positionen zu Steuerreformen. CDU und CSU wollen eine Senkung von Unternehmensteuern vorziehen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Die SPD spricht sich dafür aus, sehr hohe Erbschaften […] mehr

Kommentare

12Pontius08. Januar um 16:06
@11 Warum ich? "Fair wäre das Vermögen nach seiner Leistungsfähigkeit zu besteuern" stammt von dir. Und ich habe auch kein Problem etwas von meinem Vermögen für die Gemeinschaft abzugeben, demnach ist es für mich keine Strafe - zumal die Steuern deutlich unter dem Maximum an Rendite liegen...
11Chris198608. Januar um 15:51
@10 Du möchtest also Vermögen dafür bestrafen, dass sie nicht die maximale Rendite erwirtschaften?
10Pontius08. Januar um 06:13
LeistungsFÄHIGKEIT und nicht Leistung
9Chris198607. Januar um 20:06
@8 Die Leistungsfähigkeit bemisst sich in dem Gewinn, den es erwirtschaftet. Kein Gewinn = keine Leistung und demnach auch keine Besteuerung.
8Pontius07. Januar um 20:01
Die Leistungsfähigkeit des Vermögens oder des Erbes für die Gemeinschaft wird doch besteuert - das ist der Sinn der beiden Steuern...
7Chris198607. Januar um 19:34
@6 Mein Gerechtigkeitsgefühl meldet sich grundsätzlich bei der Erbschaftssteuer. Wenn sie abgeschafft wird, wird keiner damit belastet, fair für alle. Gleiches Thema bei einer Vermögenssteuer: Es ist ungerecht den reinen Besitz von etwas zu versteuern. Fair wäre das Vermögen nach seiner Leistungsfähigkeit zu besteuern und die gilt es im Ertrag zu messen und genau das passiert heute ja schon. Gewinne werden besteuert. Wenn ein Vermögen keinen Gewinn macht, gehört es auch nicht besteuert.
6Pontius07. Januar um 19:30
@5 Und mehrfach zu versteuern ist doch in Deutschland nichts neues. Wenn große Vermögen deutlich geringer besteuert werden als kleinere, dann meldet sich dein Gerechtigkeitsgefühl wohl nicht...
5Chris198607. Januar um 19:11
@4 Der Vererbende kann nicht vollständig über sein erarbeitetes und versteuertes Vermögen verfügen weil der Staat eben um die Ecke kommt und was wegnimmt und wenn es nach Leuten wie dir geht, soll er den Verstorbenen noch viel tiefer in die letzte Tasche greifen...
4Pontius07. Januar um 16:40
Huh! Eine Erbschaft kann nicht vom Vererbenden bestimmt werden? Natürlich kann er das und er weiß auch vor dem Ableben schon, was an Anteil für die Allgemeinheit abgeht.
3Chris198607. Januar um 16:22
@2 Das Erbe zu erwirtschaften ist die Leistung und gerade bei Betriebsvermögen ist, bei der Weitergabe der Firma an die nächste Generation, die Erbschaftsteuern eine zusätzliche Belastung. Die Diskussion um die Erbschaft wird von den Neidhammeln immer gerne vom Erben aus geführt. Dass der Verstorbene selbst auch einen Willen hat, was mit seinem erarbeiteten Vermögen passiert, wird da auch gerne ignoriert.
2slowhand07. Januar um 15:58
>> . Dies ginge «in Richtung einer Erhöhung der Erbschaftssteuer». Es handele sich daher um eine «leistungsfeindliche» Steuerreform << Welche Leistung muss beim Erben erbracht werden?
1burghause07. Januar um 15:26
Vielleicht mal lernen, Konzepte erst einmal hinter verschlossener Tür zu besprechen?