Kommentare
im übrigen, werden die steuererhöhungen bei verringertem zuckergehalt nicht, oder nur gering ausfallen. das selbe ist bei alkohol von interesse, die preise beizubehalten wäre kontraproduktiv. gleichzeitig ist information wichtig.bei zigaretten hat´s auch geklappt
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"weil Süßigkeiten haben immer 21% Zucker" Interessant.......
rezepturen zwangsweise zu verändern ist juristisch schwieriger, als das ganze über steuern zu regeln, wobei die publizierung der gründe der steuererhöhung ganz schnell zu veränderungen führen würde.
Aha
es ist einfach vorzuchreiben wie viel von einem Produkt im Rezept sein darf !
Es ist sehr Einfach Vorzuschreiben das ein Produkt nicht mehr als zu 15% aus Zucker besteht, weil Süßigkeiten haben immer 21% Zucker ;) das gehört zur Süchtigmach Formel die der Körper haben will.
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Nen großen Eintopf gekocht, bissel Gemüse geschnibbelt, Reis gekocht Fleisch/Fisch/Tofu,.. gebraten,... das kann man alles prima in gut 2 bis 3 h am Sonntag (oder verteilt aufs WE) erldedigen. Teilweise einfrieren oder im Kühlschrank aufbewahren und dann muss man nur zum Essen fix portionieren und ab in die Mirkowelle/Ofen. Gesund essen ist weder aufwendig noch teuer..
tja, die politiker, eine homogene massse.;-) meines wisseens haben siich die grünen anders geäußert, andere werden sicher auch anderer ansicht sein.
18k264420
07. Mai 2018
Das zeigt wieder einmal, daß unsere Politiker keine Volksvertreter sind und daß sie nur die Interessen der Wirtschaft im Blick haben.
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: Wie willst du das denn kontrollieren? Du kannst einem Unternehmen doch auch nicht vorschreiben, ob es pro Produkt 5% oder 50% Gewinn macht. Man kann evtl. so eine Steuer so gestalten, dass es das Finanzamt nicht als Belastung anerkennt. Aber ob das rechtlich ohne weiteres möglich ist, würde ich bezweifeln. Aber allein höhere Verkaufspreise führen häufig schon dazu, dass die Verbraucher auf andere Produkte umsteigen.
ein gesetzlicher eingriff in die rezepturen?
Einfach Traurig das die Lösungen immer nur auf den Schultern der Verbraucher getragen wird und nicht bei den Firmen. Eine Steuer die nicht auf den Preis aufgeschlagen werden darf, das wäre sinvoll. Eine die die Firmen einfach weitergeben können hat Null sinn.
Besser wäre es Produkte ein Max % Zahl zu erteilen wie viel Zucker drin sein darf.
z.b bei Gummibärchen sind es 21% Zucker, es wäre einfach es auf 10% gesetzliuch runter zu schrauben
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: Die finanzielle Mehrbelastung könnte man z.B. mit einer Senkung der Mehrwertsteuer kompensieren - zumindest im Moment ist der Staat ja nicht auf die Mehreinnahmen aus eine möglichen Zuckersteuer angewiesen (wie das vorhandene Geld ver(sch)wendet wird steht auf einem andern Blatt) - damit würden gesündere Produkte gleichzeitig sogar billiger werden. @
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: Es IST möglich, jeden Tag frisch zu kochen. Kann ich aus eigene Erfahrung bestätigen (Haushalt mit 2 Vollzeit-Jobbern + Kinder).
13k293295
06. Mai 2018
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: Genau! Zucker, Fett, Antibiotika und Pestizide dürfen ruhig drin sein. Hauptsache, es ist nicht halal.
die paar kranken oder toten durch zucker, abgase, gifte in lebensmitteln, ist doch nicht so schlimm. persönliches pech, die folgen sind privatsache.
"Fertigfutter" ist ja nicht unbedingt teuer @
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! "Omas Gemüsetopf" vom Discounter gibt es im Angebot für 0,89€, fertiges Bratengericht tw. für 1,99€ (für das Geld stellt man sich nicht unbedingt selber in die Küche). Ich selbst koche ja öfters und bei manchen Gerichten steht man auch mal 2 - 3 Stunden in der Küche. Dazu hätte ich nach Feierabend aber keine Lust - wie auch keine Zeit - mehr.
Zwar nicht richtig passend @
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aber: Ist wie Frau v.d. Leyen! Die hat ja auch behauptet das man mit sieben Kindern auch Karriere machen........dabei leider vergessen das in ihrem privatem Haus eine Haushälterin tätig war die die Kinder versorgt hat......... Könnte man sich selbst eine Haushälterin leisten wäre es mit dem "gesund ernähren" wohl leichter machbar......aber nicht zwangsläufig günstiger wenn die Haushälterin in Vollzeit beschäftigt ist!
9k293295
06. Mai 2018
Das wird doch wieder eine GroKo der geballten Inkompentenz und Unvernunft.
Schon erstaunlich wie eine einzelne Ministerin meint es besser zu wissen als 2000 Experten die täglich mit dem Problem konfrontiert sind. Und diese Frau trägt den Titel Ernährungsministerin...
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: Es gibt immer mehr Maschinen, die Arbeit im Haushalt abnehmen. Früher haben die Menschen von Hand Wäsche gewaschen und Geschirr gespült. Frauen waren zumindest im Osten Vollzeit arbeiten - und es ging auch! Dann "investiert" man eben 1/2 h - 1h am Tag für Kochen. Für viele ist das sogar Vergnügen. Aber niemand kann mir erzählen, dass die Zeit für Kochen fehlt und man deshalb das überteuerte Fertigfutter mit zuviel Fett und Zucker kaufen *muss*.
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: Fun Fact: Die Salzsteuer wurde erst 1993 aufgehoben. EDIT: Falls hier wieder jemand eine Quellenangabe braucht:
<link>
Erst Zucker-, dann irgendwann Salzsteuer, dann noch eine Steuer für die Steuer! Zitat:"Wer mit frischen Lebensmitteln selbst kocht, kann sich gesund und durchaus günstig ernähren"! Das mag zwar sein, aber hat man auch die Zeit gesund zu kochen? Wer ca. den halben Tag nur für die Arbeit unterwegs ist dem fehlt schlicht die Zeit gesund zu kochen. Und am Wochenende für die gesamte Woche vorkochen widerspricht dem "gesund kochen" Gedanken und nicht alles aufgewärmte schmeckt auch noch nach Tagen
Die Problematik an der Steuer ist, dass zunächst einmal der Verbraucher draufzahlt. Der Weg über ein Verbot oder eine politische Vorgabe wie viel Zucker wo drin sein darf ist auch nicht die tollste Lösung, daher empfinde ich die Steuer als das geringere Übel. Fakt ist, es muss etwas passieren. Wenn man sich im Supermarkt die Nährstoffangaben auf den Produkten durchliest wird man sich enorm schwer tun abseits von frischem Gemüse und Wasser noch etwas ohne Zucker zu finden
Man kann wirklich nur mit dem Kopf schütteln, wie Klöckner die erstaunlich positiven Effekte der Zuckersteuer in UK ignoriert...
Klar, hat überhaupt keinen Sinn … Coca-Cola hat in Erwartung der Zuckersteuer in UK schon mal den Zuckergehalt seiner Getränke dort deutlich gesenkt. Aber wozu bei der Beurteilung eines Instruments dorthin schauen, wo es angewandt wird.
so wieder eine neue Steuer, die sicher nicht helfen wird für das Problem, sondern nur wieder das Staatssäckchen füllt, wie immer Sinnlos wie unsere Politik oder Frau Klöckner.
Seltsam das ich negativ bewertet wurde,obwohl die anderen User das selbe geschrieben haben das diese Steuer sinnlos ist