Berlin (dpa) - Trotz der historischen Niederlage der SPD bei der Bundestagswahl hat Parteichef Lars Klingbeil seine Machtposition bei den Sozialdemokraten deutlich ausgebaut. Die neue Bundestagsfraktion wählte den 47-jährigen Niedersachsen mit 85,6 Prozent zu ihrem neuen Vorsitzenden. Damit hat ...

Kommentare

(3) tastenkoenig · 26. Februar 2025
Klingbeil muss an Esken festhalten. Stellt er sie infrage, stellt er damit gleichzeitig auch sich infrage. Ein Risiko, das er lieber vermeiden möchte.
(2) setto · 26. Februar 2025
@1 ja, denn Neuanfang kann auch heißen jemand ganz neues an die Macht zu lassen. So glaub ich nicht an eine Neuaufstellung bei der SPD mit ihm an vorderster Front und es gibt weiterhin keine Stimme von mir. Denn allein, wer an Esken festhält will in meinen Augen keine gravierenden Veränderungen
(1) burghause · 26. Februar 2025
Hat er denn auch eine Alternative, wer es machen soll?
 
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