Berlin - Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) bringt umfassende Steuersenkungen für Unternehmen auf den Weg. Die Entlastungen wachsen über Jahre an und sollen 2029 dann 17 Milliarden Euro betragen, geht aus dem "Entwurf eines Gesetzes für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung […] mehr

Kommentare

6Pontius02. Juni 2025
@5 Warum muss man das? Warum versteifen sich alle auf die Industrie, die nur 30% ausmacht?
5Polarlichter02. Juni 2025
Naja, Deutschland muss ein Mittelweg finden. Industriefreundlicher aber ohne dabei die Schere weiter aufzuspreizen zwischen Reichen und Armen.
4Pontius01. Juni 2025
Also ansteigende Entlastungen bis 2029, welche dann 17 Mrd. betragen? Ist das schon mit der abgesenkten Körperschaftssteuer? Mit wie wenig fängt es denn dann heute an? @2 +3 Jede Milliarde die da reingeht kommt nur zu einem Tropfen bei den Armen an - bzw. gar nicht, wenn sie schon Bürgergeld beziehen. Aber dann nehmen wir lieber das AfD-Programm, die kürzen die Renten nämlich gleich...
3Spyderman31. Mai 2025
@2 tja soweit ist es schon mit der "Sozialdemokratie" ,aber Hauptsache man sitzt in der Regierung
2jub-jub31. Mai 2025
Arme Rentner hätten es nötiger. Man könnte den Rentenzuschuss aus dem Bundeshaishalt erhöhen, endlich einen kostendeckenden Krankenkassenbeitrag für Bürgergeldempfänger zahlen oder der Bevölkerung etwas Gutes tun. Senkt man die Steuern für Unternehmen macht man damit nur wieder die Reichen reicher.
1skloss31. Mai 2025
Die noch-ärmeren Kommunen...