Berlin (dpa) - 100 Tage nach dem Ende der UN-Klimakonferenz in Glasgow mahnen Umweltschützer die Bundesregierung zu mehr Tempo und Tatkraft im Kampf gegen die Erderwärmung. Die Koalition aus SPD, Grünen und FDP habe «noch nicht in den Notfallmodus geschaltet», sondern halte sich mit Kompromissen ...

Kommentare

(50) 2fastHunter · 18. Februar 2022
@49 : Krall dir ein Bio-Steak und lass dich mit Wissen berieseln: <link> Schön aufbereitet und keine Propaganda, sondern Wissenschaft, Tatsachen und Fakten. Vielleicht beginnst auch du dann einmal, dich etwas genauer mit der Materie zu befassen. Scheinbar hast du noch viel nachzuholen. Auf dem Weg kannst du auch zeigen, ob du ignorant sein magst.
(49) AS1 · 18. Februar 2022
@48 q.e.d. Jede weitere Diskussion ist überflüssig.
(48) 2fastHunter · 18. Februar 2022
@44 : Wenn du ernsthaft glaubst, dass das, was wir vor uns haben, in irgendeiner Weise mit einem Geschichtlichen ereignis der Menschheit auch nur ansatzweise vergleichbar ist, solltest du dich mit dem Thema mal genauer befassen. Jeder ernsthafte Wissenschaftler würde dir da mit Fakten, die du ja nciht anzweifelst, kinderleicht das Gegenteil beweisen können. Aus der Sache kommen wir nicht mehr raus! Es hat begonnen und ist umumkehrbar. Wer das nicht sieht, ist verblendet oder bildungsresistent.
(47) Dr_Feelgood_Jr · 18. Februar 2022
@44 "Aber diese Empfehlung ist bei überbordendem Sendungsbewusstsein ohnehin sinnlos." Ich lasse das mal unkommentiert so stehen, sonst wird es persönlich. ^^ @46 in anderen Threads ist der Kollege mit ähnlichen "Wahrheiten" unterwegs. In meinem Gästebuch meinte er auch schon sein Beinchen heben zu müssen. Lassen wir ihn einfach verhungern. :-)
(46) thrasea · 18. Februar 2022
@45 Weil niemand mit dir spielen will, postest du das nach @37 einfach noch einmal? Provozieren um jeden Preis? Du musst gewaltig viel Langeweile haben.
(44) AS1 · 18. Februar 2022
@43 Ganz genau. Es ist eine Herausforderung, die wir meistern werden, wenn die richtigen Massnahmen durch die richtigen Akteure ergriffen werden. Katastrophen sind etwas ganz Anderes. Wir können das hier an dieser Stelle einstellen. Ich empfehle einen Blick in die Historie, damit man diese Entwicklung richtig einordnet und keine Panikmache betreibt. Aber diese Empfehlung ist bei überbordendem Sendungsbewusstsein ohnehin sinnlos.
(43) 2fastHunter · 18. Februar 2022
@36 : Die Rückversicherer sehen in ihren Zahlen ebenfalls die extreme Zunahme an Katatsrophen und deren Kosten, nicht nur Menschenleben, sondern auch materiell. Wir sehen noch nichtmal ansatzweise, wie hoch die Rechnung am Ende für uns alle ausfallen wird und wieviele Teile unseres Planeten für den Menschen unbewohnbar werden. Aber du willst dabei immer noch nicht von einer Katastrophe sprechen?
(42) k510137 · 18. Februar 2022
@40 Sei doch nicht so hart zu dem Mitläufer !
(41) Anathas · 18. Februar 2022
Frage: Was wäre, wenn Klimaforscher die Welt regieren würden!?! <link> Katastrophen-Gedröhne zum Klimagipfel und Spekulationen werden dann von Klimaforschern vermarktet. Wer widerspricht, wird als Klimaleugner diskriminiert. Die 15%BTW-Partei fällt besonders durch Einschüchtern auf
(40) 2fastHunter · 18. Februar 2022
@36 : Dann (aner-)kennst du offenbar nicht alle Fakten, sonst würdest du anders reden. Seit Ende der 60er Jahre propagieren Wissenschaftler die Erderwärmung und den Klimawandel, wenn sich nichts ändert. Die Hochrechnungen der 70er Jahre haben wir weit übertroffen. Wie viele Jahrzehnte soll das Problem noch verharmlost werden? Es sterben jährlich tausende Menschen deswegen. Migration wird folgen.
(38) Dr_Feelgood_Jr · 18. Februar 2022
@37 dafür, dass du erst 12 Tagen dabei bist, trollst du hier aber schon wie ein alter Hase rum. Neuer Account, alter gesperrt?
(36) AS1 · 18. Februar 2022
@34 @35 Immer noch nichts verstanden. Das sind Fakten, die ich nicht bestritten habe. Es geht jetzt um die Maßnahmen und damit den Umgang mit diesen Fakten. Und klar - ich bin ein "Spielball der Interessenvertreter (bitte ohne s) der Umweltzerstörung". Und der stattfindende Wandel ist immer noch keine Katastrophe, auch wenn Ihr das gebetsmühlenartig wiederholt.
(35) LoneSurvivor · 18. Februar 2022
@34 Vollkommen korrekt.
(34) 2fastHunter · 18. Februar 2022
@30 : Du bist so sehr mit Wortklauberei beschäftigt, dass du wunderbar zum Spielball der Interessensvertrerter der Umweltzerstörung aus purem Egoismus wurdest. Wer die Zahlen kennt, weiß, dass es nicht mehr 5 vor 12 ist, sondern 5 nach. Wir können die bereits stattfindende Katastrophe nicht mehr aufhalten. Wir können nur noch, wenn wir uns extrem anstrengen, ihre Auswirkung etwas mildern. DAS ist Konsens in der Wissenschaft und hat mit Politik und Meinungsmache NICHTS zu tun.
(33) Wasweissdennich · 18. Februar 2022
@32 Ich konnte noch nie zur gleichen Zeit schnell fahren, fliegen und Fleisch essen, ist aber ne interessante Challenge
(32) Aalpha · 18. Februar 2022
@31 Ja das stimmt und damit das Geschrei nach Verbot nicht aufkommt müsste man nur eine Gerechte Abgabe auf all diese Produkte einführen, die den entstandenen CO2-Schaden kompensiert. Das Resultat wäre dann aber vermutlich "ICH kann nicht mehr schnell fahren, ICH kann nicht mehr fliegen, ICH kann kein Fleisch mehr essen..." "zumindest nicht mehr zur gleichen Zeit!" Tja, wir müssen lernen zu verzichten und haben dennoch eine überkonsumierte Gesellschaft gezüchtet.
(31) LoneSurvivor · 18. Februar 2022
@28 Im Gegenteil, das Tempolimit ist kein Nebenkriegsschauplatz sondern das allerbeste Beispiel dafür, wie selbst die einfachsten und simpelsten Maßnahmen von Zauderern, Verharmlosern und Freiheits-Narrativlern verhindert werden. "ICH darf nicht mehr schnell fahren, ICH darf nicht mehr fliegen, ICH darf kein Fleisch mehr essen, ICH will aber und alle anderen können mich mal!1!"
(30) AS1 · 18. Februar 2022
@29 Prüfe doch mal, wieviele Vertreter der veröffentlichten Meinung inzwischen ganz selbstverständlich die Begriffe "Klimakrise" und "Klimakatastrophe" verwenden. Und wieviele Vertreter der veröffentlichten Meinung in Bezug auf die Diskussion über dieses Thema das Wort "Panikmache" verwenden. Dann kannst Du sehr gut erkennen, wer hier die unbestrittenen Meister des Framing sind.
(29) thrasea · 18. Februar 2022
@28 Wer ernsthaft an der Lösung des Grundproblems interessiert ist, wer die Bevölkerung auf kommende notwendige, tiefgreifende Einschnitte vorbereiten will, darf vorher die Low Hanging Fruits nicht ignorieren. Was mein Beispiel angeht: Es zeigt, dass du mit deiner Einschätzung "unbestrittene Meister" meilenweit daneben liegst. So kann man nur durch die tief gelb-schwarze Brille argumentieren. Ich erinnere dich an @9 – ein "meines Erachtens" hätte deinem Kommentar gut getan.
(28) AS1 · 18. Februar 2022
@27 Du verstehst es nicht. Framing betreiben alle, die diese Debatte öffentlich führen. Die unbestrittenen Meister sind allerdings die Vertreter des links-grünen Narrativs. Und was Dein Beispiel Tempolimit hier verloren hat, weiß ich auch nicht. Das Thema ist ein völlig uninteressanter Nebenkriegsschauplatz. Ob es eingeführt wird oder nicht, interessiert keinen, der ernsthaft an der Lösung des Grundproblems interessiert ist.
(27) thrasea · 18. Februar 2022
@26 Du hast es nicht verstanden. "Panikmache" wird in den letzten 2 Jahren inflationär genutzt und ist nichts anderes als Framing. Ein Tempolimit als Verbot zu bezeichnen, als Gegensatz von "Innovation, Vernunft und Freiheit" zu inszenieren, ist Framing. Sich in diesem Zusammenhang über die Klimakatastrophe echauffieren? Wer frei von Sünde/Framing ist, werfe den ersten Stein.
(26) AS1 · 18. Februar 2022
@22 Da "findest" Du falsch. Eine sachliche Debatte wird nicht dadurch erreicht, das man dem Thema das Framing "Katastrophe" verpasst. Dieses Framing ist unangemessen, nicht zielführend und führt zu Angst - die ja bekanntlich kein guter Ratgeber ist. Und die ersten Psychosen lassen aufgrund dieses Framings bestimmt auch nicht lange auf sich warten - wenn sie nicht schon da sind.
(25) Dr_Feelgood_Jr · 18. Februar 2022
@24 sehr treffend, danke für den Lacher.
(24) tastenkoenig · 18. Februar 2022
Ich glaube nicht, dass AS1 den menschlichen Anteil am Klimawandel abstreitet. Er scheint nur dem unumstößlichen Glauben anzuhängen, dass wir das schon irgendwie wuppen werden, auch wenn wir ähnlich träge wie bisher dagegen angehen … <link>
(23) AS1 · 18. Februar 2022
@20 Fakt ist, dass die Anreicherung der Treibhausgase in der Atmosphäre mit Masse durch den menschlichen Einfluss passiert. Das ist hier doch alles überhaupt nicht das Thema der Diskussion. Das Thema ist - siehe auch Überschrift der News - die angemessene Reaktion auf diese Fakten.
(22) thrasea · 18. Februar 2022
@17 Ich finde, du betreibst mit den Worten Panikmache, nutzlose Panikmache, Panik verbreiten genau das Geschäft, das du anderen (Klimakatastrophe) vorwirfst. Eine sachliche Debatte, Erkennen von unterschiedlichen Meinungen, Austausch von Argumenten sieht sicherlich anders aus.
(21) thrasea · 18. Februar 2022
Der Begriff Notfallmodus ist m. E. geeignet. Wie sonst kann man der breiten Bevölkerung deutlich machen, vor welchen Veränderungen wir stehen? Das wird allerdings nicht gelingen, solange Gelbe und Schwarze lächerlich kleine Maßnahmen verweigern und sie zur symbolischen Frage von Freiheit erheben – Stichwort Tempolimit.
(20) Aalpha · 18. Februar 2022
@17 Fakt ist aber auch, dass wir Menschen erheblich Treibhausgase in die Umwelt freisetzen. Zu den natürlichen Vorkommen beeinträchtigen wir somit das System. Und solange uns kein Wissenschaftler erklärt, woher die Erderwärmung sonst kommt ist uns allen gut geraten Vorsicht walten zu lassen.
(19) AS1 · 18. Februar 2022
@18 Genau. Neben CO2 auch diverse andere, insbesondere Methan. Danke für die Ergänzung, aber die wäre - glaube ich - nicht nötig gewesen. Wie gesagt - die Fakten kennen alle, die sich einigermassen für das Thema interessieren.
(18) Dr_Feelgood_Jr · 18. Februar 2022
@17 "Fakt ist die Erderwärmung durch die sogenannten Treibhausgase - nicht mehr und nicht weniger". Bitteschön: <link>
(17) AS1 · 18. Februar 2022
@16 Ich sollte meine Einstellung überdenken? Ich werde sicher weder meine Einstellung ändern noch werde ich mich gegenüber Leuten rechtfertigen, die Panik verbreiten anstatt besonnen zu handeln. Und über das, was hier als "Fakten" bezeichnet wird, solltest Du vielleicht noch mal nachdenken. Fakt ist die Erderwärmung durch die sogenannten Treibhausgase - nicht mehr und nicht weniger.
(16) 2fastHunter · 18. Februar 2022
@13: Für die Strafverfolgung ist die Juristerei zuständig. Wenn du dich angegriffen fühlst, solltest du deine Einstellung zu den Dingen überdenken. Es ist ein Fakt, dass die aktuelle Klimakatastrophe hätte verhindert werden und unzählige Leben hätten gerettet werden können, wenn es keine MEnschen gegeben hätte, die aufgrund niederer Beweggründe die Sache verhamlost hätten. Was ist dein Beweggrund? Warum wherst du dich dagegen? Was versprichst du dir davon?
(12) 2fastHunter · 18. Februar 2022
@9 + @11 : Du streitest Fakten nicht ab. Fein. Die Klimakatastrophe ist ein Fakt. Darin sind sich die entsprechenden Wissenschaftler einig. Wer dies verharmlost, trägt übrigens die Hauptschuld an der Sache. Jahrzehntelang wurde sie verharmlost und Umbaumaßnahmen nicht durchgeführt. Jetzt bekommen wir die Rechnung. Und die kommt von der Natur und den Naturgesetzen. Und die haben keine Meinung oder man kann mit ihnen diskutieren. Das kommt und wir müssen es schlucken.
(11) AS1 · 18. Februar 2022
@10 Also wird es dann wieder mal - wenn auch in noch annehmbarer Form - persönlich. Nimm doch einfach zur Kenntnis, dass Entwicklungen unterschiedlich beurteilt werden können. Übrigens im Gegensatz zu Fakten. Wenn angeblich viele meiner Aussagen nach "unumstößlichen Wahrheiten" klingen, dann liegt das wohl auch daran, dass es hier auf dieser Plattform häufiger notwendig ist, dreiste Lügen klarzustellen.
(10) tastenkoenig · 18. Februar 2022
@9 : Ein "meines Erachtens" würde vielen Deiner Aussagen, die häufig nach scheinbar unumstößlichen Wahrheiten klingen, auch ganz gut zu Gesicht stehen. Dass Du die Beharrungskräfte nicht siehst lässt mich wie manche andere Bemerkung zu diesem Themenkomplex inzwischen an Deiner Wahrnehmung zweifeln.
(9) AS1 · 18. Februar 2022
@7 Schön, dass Du "meines Erachtens" eingefügt hast. Das sieht eben nicht jeder so. Und - ganz nebenbei - "beachtliche Beharrungskräfte" sehe ich auch nicht.
(8) Aalpha · 18. Februar 2022
Der beschriebene Notfallmodus sollte eigentlich Normalität sein. Des Weiteren vermute ich, dass wir nur mehr Gerechtigkeit benötigen. Das sieht man vor allem bei falschen Subventionen: z.B. gibt es keine Kerosinsteuer im Flugverkehr, auch ein entsprechender Ausgleich der CO2-Produktion im Flugverkehr scheint sich kaum auf ein Ticket niederzuschlagen. Am Ende zahlt es wieder die Gesellschaft und damit derjenige der nicht geflogen ist. Mit mehr Gerechtigkeit müsste man auch nichts verbieten!
(7) tastenkoenig · 18. Februar 2022
Also wenn man innerhalb kürzester Zeit seine gesamte auf fossiler Energie beruhende Wirtschaft umbauen muss, weil man viel zu lange den Hintern nicht hoch gekriegt hat, dabei überall auf beachtliche Beharrungskräfte stößt und Jahr um Jahr Zielmarken reißt, die von vielen als ohnehin zu niedrig angesehen werden, dann darf man m.E. durchaus von Krise sprechen. Das 1,5°-Ziel haben die meisten mit Realitätssinn schon abgehakt. Was alleine das schon bedeuten wird ist vielen vermutlich nicht klar.
(5) 2fastHunter · 18. Februar 2022
@2: Du leugnest das, was alle seriösen Wissenschaftler errechnen und beweisen können? Auf welcher Grundlage? Was wir aktuell sehen, ist kein natürlicher Klimawandel, der über viele Jahrhunderte oder -tausende langsam stattfindet, so dass sich alles anpassen kann. Es passiert innerhalb weniger Jahrzehnte. Die Folge ist ein katastrophales Artensterben und unzählge, in ihrer Häufung und Intensität noch nie dagewesene, Umweltkatastrophen.
(4) LoneSurvivor · 18. Februar 2022
@3 Die Klimakrise ist die Folge aus dem Klimawandel. Und das Wort "Freiheit" wird von FDP und deren Anhängern missbraucht und ist bei Euch nur ein Euphemismus für Egoismus.
(3) AS1 · 18. Februar 2022
@1 Selbstverständlich ist die Freiheit das höchste Gut. Aber genauso selbstverständlich werden die Freiheitsverächter, wenn die Pandemie keinen ausreichenden Anlass mehr für entsprechende Maßnahmen bietet, dann den Klimawandel als Begründung für Eingriffe in eben diese Freiheit benutzen wollen. Frei nach dem schon in der Pandemie falschen Motto "lieber gesund und lebendig als frei und tot".
(1) LoneSurvivor · 18. Februar 2022
Da steht die FDP schön auf der Bremse. FrEihEiT!!1!
 
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