Berlin (dts) - Die frühlingshaften Temperaturen in diesem Winter sind nach Einschätzung von Peter Höppe, Klimaexperte des weltgrößten Rückversicherers Munich Re, Zeichen für den Klimawandel. "Die warmen Episoden häufen sich", sagte Höppe dem "Tagesspiegel" (Samstagsausgabe). "Schon die letzten ...

Kommentare

(15) flowII · 10. Januar 2016
@11 man legt da ein math. netz drueber ... und da sagst an, was die phy randbedingungen sein und machst nen diff ueber die realen daten 1970bis1999
(14) flowII · 10. Januar 2016
ich kenn da jemanden
(13) flowII · 10. Januar 2016
klimaforschung *ohrenaufspitz*
(12) Tommys · 10. Januar 2016
@11 bitte angucken : <link> ist doch spannend und nicht regional und übergreifend in den Zusammanhängen.... oder?
(11) tastenkoenig · 02. Januar 2016
Sorry, aber wer den Klimawandel anhand einzelner regionaler Wetterereignisse beweisen oder widerlegen will, der weiß wirklich nicht genug über das Klima.
(10) der_amboss · 02. Januar 2016
Wo ist denn nur das Ozonloch hin? Meine FCKW´s sind doch noch gar nicht angekommen. Und vor 3 u 4 Jahren hatten wir nen arschkalten Winter. Wir wissen doch nicht genug, um das klima vorherzusagen. Und Klimawandel gibts schon immer.
(9) Ironside · 01. Januar 2016
Wieso kommt eigentlich die Gattung "Mensch" permanent auf die Idee, Mutter Natur beherrschen zu können? Wird Zeit, dass mal wieder ein fetter Meteorit einschlägt,um diese Spezies hinweg zu fegen. Damit andere Individuen eine Chance bekommen und diese dann hoffentlich auch besser nutzen, als ihre Vorgänger!
(8) lutwin52 · 01. Januar 2016
Also noch mal zu meinem letzten Post: Ich habe nichts gegen Argentinien. Ich habe auch nichts gegen Rinder und deren CH4-Ausstoß. Aber ich habe etwas gegen Abzocke wegen CO2 !!! Ich will das nicht verharmlosen mot dem CO2. Aber das CO2 war immer schon da. Die Erde ist größtenteils ein geschlosserer Kreislauf.
(7) locke72 · 01. Januar 2016
es ist doch eigentlich so einfach : mehr menschen, steigender lebensstandard gleich mehr eingriffe des menschen in die umwelt und daher mehr umweltzerstörung. ich denke mal, dies könnte man in der grundschule schon begreifen. warum dies manche nicht können oder wollen ist mir ein rätsel.
(6) MasterYODA · 01. Januar 2016
Hmm, diese kurzfristigen Betrachtungen sind in dem Zusammenhang wenig informativ. An meinem Standort hatte z.B. das Jahr 2007 die gleiche Durschschnittstemperatur wie 2015...
(5) lutwin52 · 01. Januar 2016
na toll, 7 Mrd. Menschen pupsen natürlich viel weniger als 1 Mrd (CH4) --- ich lach mich schief - ganz abgesehen von den ganzen Pflanzenfressern von denen sich diese Menschen ernähren. Tipp Argentinien und Rinder und CH4-Ausstoß
(4) locke72 · 01. Januar 2016
@1 @2 hat einer von euch experten mal ein diagramm gesehen wo die entwicklung der bevölkerung der erde abgebildet ist und dies mit den temperaturrekorden in den letzten 20 jahren verglichen ? wohl kaum .
(3) lutwin52 · 01. Januar 2016
nebenbei bemerkt: CH4, also Methangas, ist ein viel stärkeres Treibhausgas als CO2 und kommt viel häufiger in die Umwelt. CO2 ist reine Abzocke
(2) lutwin52 · 01. Januar 2016
jo, es ist genau 20 Jahre her als die Sektgläser beim Feuerwerk auf der Straße festfroren. (unter minus 10 Grad im Ruhrpott. Ist schon ne Seltenheit...) Und binnen 20 Jahren den Klimawandel herbeizuholen ist einfach absurd...
(1) Fakir1964 · 01. Januar 2016
Und wenn es jetzt Arschkalt wäre ist auch der Klimawandel schuld---wie man es gerade braucht
 
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