Stuttgart (dpa) - Freitagmittag, Flughafen Stuttgart, Terminal 1: Es herrscht Hochbetrieb. Tausende Reisende starten in die baden-württembergischen Sommerferien, sie laufen durch die Halle, warten an Schaltern, geben Gepäck auf. Plötzlich beginnt der Lärm. Sprechchöre schallen von oben herunter in […] mehr

Kommentare

54k4978228. Juli 2019
Don't feed the Troll. Komisch das solche Individuen aber bei Klima-Themen dann immer damit kommen das diese "Hysterie" übertrieben wäre. Tja der Opportunismus mancher ist einfach unübertrefflich....
53Troll28. Juli 2019
@52 Ich habe zumindest mal in der Schule gelernt, worauf es ankommt, wenn man verschiedene Texte formuliert und unter anderem auch Nachrichten. Das war in der 6. Klasse. Und daher denke ich, daß man das voraussetzen kann.
52thrasea27. Juli 2019
@51 Du beschriebst die Welt, wie du sie gerne hättest. Das hat nur leider nichts mit der Realität zu tun. Und nochmal: Nennst du es Medienkompetenz, alleine an ein fragwürdigen Überschrift zu glauben, den restlichen Inhalt der Meldung sowie diverse Berichte in anderen Medien zu ignorieren?
51Troll27. Juli 2019
@50 : "sollen Überschriften Aufmerksamkeit generieren". Das sollen sie vielleicht, wenn es um einen Roman geht, aber nicht bei Nachrichten. Wer seriöse Nachrichten verfaßt, wählt dafür keine reißerische Überschrift. Das ist ja der Grund, warum man nicht zuviel auf die Bildzeitung geben soll. Und wer etwas veröffntlicht hat es entweder vollständig selber so geschrieben oder muß eine Quelle angeben, ggf. als Vergleich, wenn man formulierungen abändert (auch in der Überschrift).
50tastenkoenig27. Juli 2019
Ich weiß natürlich nicht, wie bei dieser speziellen Nachricht ist, aber allgemein gilt: 1. stammen Überschriften häufig nicht vom Autor der Nachricht und 2. sollen Überschriften Aufmerksamkeit generieren. Insofern werden sie im Zweifel lieber etwas übertrieben, manchmal sogar sinnentstellend. Der Kampf um Klicks ist hart.
49Troll27. Juli 2019
@48 damit ist die Aussage aus der Überrschrift nicht aufgehoben.
48thrasea27. Juli 2019
@47 "Damit trotz der Demo ein geregelter Terminal- und Flugbetrieb stattfinden kann, streiken die Jugendlichen auf der Galerie an Terminal 1. So sollen sich laut Flughafensprecher Schumm Demonstranten und Reisende nicht in die Quere kommen, die Streikenden seien aber dennoch für alle sichtbar. 'Wir wären gerne näher an den Passagieren dran. Aber lieber hier einen Streik als gar keinen', sagt Rehberg." <link>
47Troll27. Juli 2019
@46 es wurde nirgends ausdrücklich gesagt, daß die Sicherheit nicht gefährdet war. Diese Aussage wurde eingangs getroffen und ist danach nicht mehr Gegenstand der Meldung gewesen.
46thrasea27. Juli 2019
@45 Ja, deinen Gedankengang kann ich nachvollziehen, das habe ich verstanden. Was ich nicht verstehe: Wie kannst du Lesen des ganzen Textes plus Link mit Quelle, nach der der Flughafenbetreiber die Aktion begrüßt hat, immer noch davon ausgehen, dass die Sicherheit gefährdet war? Entschuldige, da muss ich dich fragen, ob du Fieber hast oder zu sehr an der gegenwärtigen Hitze leidest. Aber ich weiß schon, wo das herkommt. Du hast bisher noch gegen jede FFF-Demo gewettert.
45Troll27. Juli 2019
@44 Ich unterstelle nicht, daß die es versaut haben. Wohlwollend gehe ich davon aus, daß die gemachte Aussage zutreffend ist. Wenn das so da steht, gehe ich davon aus, daß es auch das heißen soll. Ansonsten ist es eine Falschmeldung. Daher gehe ich immer noch davon aus, daß die Aktivisten die Sicherheit erfolgreich gefährdet haben. Wollte dir aber eigentlich nur die Frage aus Nr. 40 zu meiner Aussage aus 38 beantworten, wo diese Aussage steht.
44thrasea27. Juli 2019
@43 Sag ich doch, ganz meine Meinung. Die DPA hat's mal wieder versaut, wie so oft. Von Qualität kann keine Rede sein.
43Troll27. Juli 2019
@42 Es ist aber ein Unterschied, ob man sich auf der Straße unterhält und dann mal salopp etwas daher sagt oder ob man Nachrichten schreibt, die sachlich sein müssen und inhaltlich den Tatsachen entsprechen.
42thrasea27. Juli 2019
@41 Eine Gegend unsicher machen bedeutet aber nicht unbedingt, dass die Sicherheit nicht mehr gegeben wäre :-) Man kann sich zwar darüber beschweren, dass die DPA so eine saloppe Formulierung bzw. Redensart in einer Überschrift nutzt - das ist fast schon irreführend. Andererseits wird aus dem kompletten Text deutlich, dass zu keiner Zeit die Sicherheit gefährdet gewesen wäre.
41Troll27. Juli 2019
@40 das die Sicherheit nicht mehr gegeben war steht in der Überschrift. Und das mit dem Hausfriedesbruch hatte ich im Kommentar gesagt, als da noch ein anderer Text stand, daß wo das noch in der Planung war, dort zu demonstrieren und die Äußerung, wie ich darauf reagiert hätte. Ich sagte, daß ich an Stelle des Flughafenbetreibers die Demonstranten des Geländes verwiesen hätte und ansonsten das als Hausfriedensbruch einstufe.
40thrasea27. Juli 2019
@39 Gilt das nicht für jede Demonstration? Willst du dieses Grundrecht mit Begründung "erleichtert terroristische Aktionen" abschaffen? Das kann nicht dein Ernst sein. @38 Wo steht, dass der Flughafen unsicher geworden sei? Wo steht, dass Sicherheitsstandards nicht eingehalten wurden? Wie kommst du auf Hausfriedensbruch? Im Gegenteil, der Flughafenbetreiber hat die Aktion begrüßt und will nun ein Pilotprojekt zu alternativen Treibstoffen unterstützen. <link>
39Gommes27. Juli 2019
solche aktionen bieten nur anderen gruppen wirklichen grossen schaden anzurichten wie zb eine bombe unbemerkt zu deponieren solche sachen sollten die die soetwas anzetteln erstmal zuende DENKEN
38Troll27. Juli 2019
Die News hat sich seit gestern ja mal wieder geändert. Mein Kommentar bezog sich ja nur auf den Hausfriedensbruch, weil die nicht mehr auf öffentlichen Geländer demonstrieren, sondern im Flughafenbereich. Aber wenn ich jetzt lese, daß der Flughafen auf einmal unsicher ist, geht das definitiv zu weit. Flughäfen erfordern besonders nach dem 11.9. extrem hohe Sicherheitsstandards. Und wenn diese nicht eingehalten werden können, wird das hoffentlich teuer für die Aktivisten.
37quila27. Juli 2019
der preis wird daran nicht viel ändern,das flugzeug fliegt auch wenn nur 5 an bord sind.oder auch leer es fliegt ja nicht leer hin und her .nur wenn keiner mehr mitfliegt fliegen dann irgendwann auch weniger.kleines umdenken wäre auch bei luftfracht möglich obst und gemüße mus nicht geflogen werden.schiff und bahn geht auch.
36Tashunkawitko27. Juli 2019
Recht haben sie - ein Bekannter von uns ist sogar für 19,90 € Stuttgart - Berlin geflogen. So etwas darf es einfach nicht mehr geben!
35K1005626. Juli 2019
Ich kenne tatsächlich Leute, die inzwischen nicht mehr Kurzstrecke fliegen, wenn man will gehts. (Ich selber musste da nichts ändern weil ich Fliegen einfach nervig und unentspannt finde und immer schon viel lieber Bahn gefahren bin, aber ich habe mein Konsumverhalten in anderen Bereichen geändert.)
34quila26. Juli 2019
33 wer will schon sein verhalten ändern,wer will schon aus klimaschutzgründen auf irgendeine form des konsums verzichten.es sind grundsätzlich andere schuld.um die meinung durchzusetzen ist auch das eigetum anderer unwichtig.solage es nicht das eigene ist.da geht es sofort zum anwalt denn das geht nicht.inlands flüge sind meiner meinung nach völliger unsin die bahn fährt auch.aber sich als aktivist bezeichnen aber die umwelt ist egal
33K1005626. Juli 2019
Wenn man spottbillige INLANDSFLÜGE auf Strecken, die man problemlos mit der Bahn erledigen könnte, kritisiert soll man das Fliegen verboten bekommen? Typische Argumentation von Leuten, die verzweifelt versuchen sich ihr eigenes Verhalten irgendwie schön zu reden um bloß nichts ändern zu müssen.
32k38074826. Juli 2019
hoffentlich fliegen die dann auch jetzt NIE mehr - da sollte es gleich eine Sperrliste gebensodass sie keine Flüge buchen können
31k4978226. Juli 2019
@30 Ja ich weiß schon was ich geschrieben habe. Ich habe aber nicht Dein Verhalten in Bezug auf Nachhaltigkeit hinterfragt, sondern warum Du, wenn Du von anderen andere Aktionsplattformen einforderst, nicht selbst ganz vorn dabei bist bzw. das organisierst? Du forderst von anderen, als selbständig tätig zu werden.
30setto26. Juli 2019
@29 Zitat: " Möchtest nicht Du eine weitere Aktionsplattform, z.B. die Verwendung von seltenen Rohstoffe bei z.B. Konzernzentralen wie Samsung, Apple und Co.? Es hindert Dich doch niemand das zu organisieren. " Und der Sinn: den Leuten muss klar gemacht werden, ich brauche nicht das neueste Handy, den größten Fernseher usw., dafür wird so ein Raubbau an der Natur betrieben, also so gesehen die Leute in die eigene Richtung Klimaschutz schieben.
29k4978226. Juli 2019
@28 Den ersten Teil habe ich nirgends angesprochen, aber ok. Ich sehe noch nicht den Sinn warum vor einem Saturn, MediaMarkt oder sonstigem Elektronik-Supermarkt es mehr Benefit geben soll, als dort wo die Politik gemacht wird.
28setto26. Juli 2019
@25 erstens mal, was ich mache, wie weit bei mir Nachhaltigkeit geht kannst du bei mir genauso wenig einschätzen wie ich bei dir. Und 2. habe ich nichts von aufsplitten gesagt: In vielen Städten stehen sie nur vorm Rathaus und demonstrieren und das schon seit Monaten. Warum nicht mal vor einem Saturn? Ich sage nicht mal MM, die sind oft außerhalb der Stadt, da wären sie abgeschoben was nicht der Sinn ist
27k4978226. Juli 2019
gleichzeitig wärest Du doch die erste die sagen würde, och guck mal nur noch 500 da und 250 da. Das Ding hat sich bald erledigt bla bla bla...Genau DAS sollte man verhindern und dafür sollte alle jene einstehen die diesem Protest positiv gegenüberstehen.
26k4978226. Juli 2019
Einerseits wettern, och jetzt machen die dort und dort noch Aktionen, andererseits, ja können die nicht auch da und da was machen. Wie häufig warst Du schon bei den Aktionen dabei? Möchtest nicht Du eine weitere Aktionsplattform, z.B. die Verwendung von seltenen Rohstoffe bei z.B. Konzernzentralen wie Samsung, Apple und Co.? Es hindert Dich doch niemand das zu organisieren. Doch mit Deinem kommentar negierst Du die Aktionen weil sie nicht "auch noch" andere Dinge bedemonstrieren.
25k4978226. Juli 2019
@24 Das FFF immer weitere Themenfelder aufmachen, sieht man doch. Zuletzt die Kohleindustrie mit dem gemeinsamen Aktionstag von "Ende Gelände" beim Hambacher Forst, nun womöglich am Flughafen Stuttgart. Es wird doch erweitert, aber man kann doch nicht erwarten das sie alles direkt gleich machen. Eventuell mal folgende Doku anschauen: <link> Da geht es genau um die beiden Protestmöglichkeiten. Hier zeigt sich doch mal wieder der deutsche Michel:
24setto26. Juli 2019
@22 von denen ich selbst wenig betroffen bin?? Lies meinen Text mal durch, ich schließe mich selbst vollkommen mit ein: Autofahrer, Flugreisen aber auch Konsument. Du verlangst von anderen immer lesen und verstehen, bist aber selbst nicht bereit dazu. Außerdem habe ich nicht geschrieben sie sollen nicht auf der Straße oder jetzt am Flughafen demonstrieren sondern sich auch über andere Zweige Gedanken machen. Wieviel Prozent der Teilnehmer glaubst du du haben ein Handy was älter wie 2 Jahre ist?
23k4978226. Juli 2019
Andererseits das sie "unwichtige" Dinge bedemonstrieren und damit sich selbst entkräften...
22k4978226. Juli 2019
@20 Warum Kids? Der Großteil sind Teenager/Studenten etc. Diese Verunglimpfung hat schon Lindner probiert. "Ihr seid noch zu jung, um mitreden zu können"...Und das zunächst erstmal die primären Wirtschaftsteile bedemonstriert werden (wie Politik, Kohleindustrie, und nun auch Flughäfen) macht doch völlig Sinn. Das einzige was Personen wie Du damit erreichen wollen, ist das sie einerseits nur solche dinge angehen, von denen man selbst nur wenig betroffen ist.
21setto26. Juli 2019
eine Waschmaschine, die wir heute noch(zwar zweckentfremdet) nutzen, aber man könnte sie noch einsetzen. Ich habe mittlerweile die 4.. Oder warum müssen die Handys heutzutage einen fest verbauten Akku haben? So haben sie eine relativ kurze Lebensdauer und der Run auf Materialien aus der Umwelt beginnt wieder neu.
20setto26. Juli 2019
Ich habe noch nie gehört, das die Kids vor einem Mobilfunkladen oder Elektronikgeschäft demonstriert haben. Natürlich sind Autofahrer und Flugreisende mit schuld, aber die Wirtschaft ist genauso schlimm wenn nicht noch schlimmer: Zur Gewinnsteigerung werden Billigteile eingebaut, die nach relativ kurzer Zeit den Geist aufgeben und eine Neuanschaffung erforderlich machen, da da man aber meist nicht an die Hersteller rankommt sollte man wenigstens die Händler blockieren. Z.B. hatten meine Eltern
15Muschel26. Juli 2019
@8 Der größte Bildungsflüchtling hat gesprochen: (Also du) "Es ist schon ein halbes Jahr vergangen und NICHTS" Dein Zitat. Wahnsinn, wenn man bedenkt, dass das Probölem der kommenden vermutlichen Klimakatastrophe seit bestimmt 50 Jahren bekannt war. Hier mal ein Link <link> , dessen Redner das Problem allumfassend behandelt und Lösungen aufzeigt, die aber keiner der Politiker und Konzernbosse hören will.
14k4978226. Juli 2019
@12 Wenn Klamm wirklich nennenswert zu Deinen Lebenseinkünften zählt, ok dann kann man nichts machen...
13Folkman26. Juli 2019
@10 : Ohne die Gewerkschaften und ihre vermeintlich überzogenen Forderungen und Streikaktionen befänden wir uns als Gesellschaft heute noch im finstersten Manchester-Kapitalismus. Mit Duckmäusertum und Leisetreterei erreicht man nichts, das hat die Geschichte oft genug gezeigt...
12Troll26. Juli 2019
@11 : Wenn ich gut verdienen würde, müßte ich mich nicht auf Seiten wie klamm rumtreiben... Apropos. Muß jetzt zur Arbeit, bin eh schon spät dran.
11k4978226. Juli 2019
@10 Na um so schlimmer. Ich hoffe Du arbeitest dann auch max. für den Mindestlohn, und regst Dich nicht über irgendwas auf. So einen Biedermann braucht Deutschland....NICHT.
10Troll26. Juli 2019
@9 brauchst mir gegenüber nicht mit Gewerkschaften zu argumentieren. Von denen halte ich auch nicht sonderlich viel, eben weil die auch überzogen reagieren und deren Streikationen auch zu häufig nicht mehr verhältnismäßig sind.
9k4978226. Juli 2019
@7 Nein die Grenze liegt bei psychischer Gewalt. "weh tun" heißt das es Einschränkungen geben kann/muss. Nicht das man aber auf Gewalt setzt. Komischerweise kennen Personen die bei/mit Gewerkschaften demonstieren gehen genau diese Protestform, möchten sie aber nicht anderen zugestehen wenn sie selbst davon betroffen sind!
8k4978226. Juli 2019
@5 Nur weil Du zu beschränkt in Deiner Informationsbeschaffung zu sein scheinst, heißt es doch nicht das nur in D demonstriert oder Forderungen gestellt werden. Einfach mal über den nationalistischen Tellerrand schauen. Sollst ja nicht an/mit Deiner nationalistischen Dummheit sterben, deswegen geh Dich hier mal bilden: <link> Nur um es zu verdeutlichen, allein heute sind 960 Demos auf der ganzen Welt geplant! Immer diese Bildungsflüchtlinge!
7Troll26. Juli 2019
@4 : "Demos und Proteste müssen weh tun" äh nein. Genau da liegt die Grenze! Und wie gesagt, die Flughafbetreiber wären vollkommen im Recht, die dort zu Verweisen und ansonsten wegen Hausfriedenbruchs anzuzeigen. Damit tun sich die Teilnehmer nur selber weh. Und weinen tue ich sicher nicht. Ich stelle nur fest, daß diese Gruppe offenbar einen Vorwand hat, öffentlich sich aufzuspielen und dabei Normen und Gesetze völlig außer acht läßt und das in vielen Fälle auch noch straffrei bleibt.
6quila26. Juli 2019
heute.schaut euch eure forderuingen mal genau an.was passiert wenn sie von heute auf morgen umgesetzt werden würden.einfach ein wenig nachdenken.wenn es den e zu gut geht geht er aufs eis tanzen.verzicht hift der umwelt und nicht hemmungsloser konsum.aber wer verzichtet schon gern auf dinge die das leben schön machen.
5quila26. Juli 2019
ist schon ein wenig komisch das sich alles auf de komzentriet.ja ich weis nur deutschland sind die schutzigsten.der rest der welt ist völlig frei von schuld.diese generation die jetzt auf die strase rennt und loslegt mit dem ihr seit schuld.wir fordern usw.wieviel wollen sie denn selbst für die umwelt tun.vieleicht denkt man auc mal ein wenig nach was wäre denn wenn es keine kohle und atomkraft gegeben hätte.wo wäre diese welt den jetzt.mit sicherheit hätten wir nicht diesen standart wie
4k4978226. Juli 2019
@1 Nicht weinen. Demos und Proteste müssen weh tun, man sieht doch das alles bisherige kein Umdenken bei den Verantwortlichen initiierte. Einen Ausstieg aus der Kohle haben wir weiterhin nur als Vorschlag einer Kommission, ein Gesetz fehlt bis heute. Es ist schon ein halbes Jahr vergangen und NICHTS. @2 Sagt wer? Die Besorgten? Die sich nicht mehr als den Ballermann-Urlaub leisten können. Um mal selbige "Verallgemeinerungen" zu nutzen
3smufti26. Juli 2019
Ich finde das gut, ich glaube allein diese Gemeinschaftserlebnisse werden nachhaltig was am Denken und Handeln dieser Generation ändern! Und am Flughafen ist man sichtbar, velleicht erreicht man den ein oder anderen! Weiter so Jugend, ihr könnt was verändern!!
2hbflusa26. Juli 2019
... und morgen sitzen sie im Flieger und auf geht's Richtung Ballermann zum Komasaufen. Herrlich...
1Troll26. Juli 2019
jetzt reichts langsam. Auf einer öffentlichen Straße kann man sich nur darüber aufregen, daß die Schule geschwänzt wird. Aber auf dem Flughafen, das ist Privatgelände. Als Flughafenbetreiber würde ich die Demonstranten sofort des Geländes verweisen und wegen Hausfriedensbruchs anzeigen, wenn man dem nicht nachkommt.