Chicago/Portland (dpa) - Der Widerstand in demokratisch regierten Großstädten gegen die Trump-Regierung und ihr Vorgehen gegen Migranten wächst. Nach Portland klagt auch die Millionenstadt Chicago dagegen, dass US-Präsident Donald Trump die Nationalgarde in den Städten einsetzen will, um dort gegen […] mehr

Kommentare

5tastenkoenig06. Oktober 2025
gezwungenermaßen … Mar-A-Lago wäre ihm sicher lieber
4truck67606. Oktober 2025
"Washington hatte er damals als «Rattenloch» beschrieben." - Hat er nicht derzeit seinen "Hauptsitz" in dem "Rattenloch"? 😉
3Stiltskin06. Oktober 2025
Polizeistaat und/ oder Militärdiktatur- die USA auf einem gefährlichen Weg, wenn nicht Gerichte diese Pläne stoppen.
2tastenkoenig06. Oktober 2025
Ganz hoffnungslos bin ich da nicht. Viele der Richter am Supreme Court verdanken Trump ihre Ernennung, aber unter Druck setzen kann er sie eigentlich nicht. Sie sind auf Lebenszeit gewählt. Und irgendwo haben hoffentlich auch diese Leute ihre Schmerzgrenze. Es gab ja schon vereinzelt Urteile, die nicht auf Trump-Linie waren.
1steffuzius06. Oktober 2025
Ich denke, das wird ein ständiges Hin und Her aus Anklage, Berufung, Gegenberufung bis zum Obersten Gerichtshof. Da Trump den ja zu seinen Gunsten besetzt hat, dürfte er weiterhin grünes Licht bekommen, die Nationalgarde gegen die eigene (protestierende) Bevölkerung einzusetzen...