Memmingen/Poing (dpa) - Für Besitzerin Luisa Fischer ist der zweijährige Labrador-Rüde Rocky ein seltenes Goldstück, ein festes Familienmitglied. Für viele Kinder ist das Tier wichtiger Bestandteil ihres Alltags, ein täglicher Grund zur Freude. Damit nicht genug: Sogar auf offizieller Ebene ist das […] mehr

Kommentare

4ticktack30. Januar 2024
@3 Es gibt Hunde, die besonders allergiearm sind. Und auch wenn ich entschieden gegen die Verköterung und Verkatzung unseres Landes bin: In pädagogischen Einrichtungen haben Tiere ebenso einen hohen Nutzen wie in sozialen oder therapeutischen. Dagegen ist der Einzelbesitz von Tieren oft zu Tierquälerei und Belastung der Mitmenschen und führt bei Katzen auch noch oft zur Dezimierung der Vögel. Es ist ein Zeichen für zwischenmenschliche Defizite, für die Tiere zu Ersatzobjekten werden.
3k270829. Januar 2024
@2 : Ändert aber nichts an der Tatsache, dass Allergien gegen Tierhaare da sein könnten. Abgesehen davon, Kuschelhund hin oder her ... wenn er mal zuschnappt, und wenn er nur spielen wollte, dann stehen die Helikoptereltern mit einem Erschießungskommando vor der Tür.
2anddie29. Januar 2024
@1 : ich bin mir nicht sicher, ob die Tatsache, dass Kinder kaum noch draußen spielen und daheim fast alles irgendwie desinfiziert wird, nicht dazu beiträgt, dass sich solche Allergien entwickeln. Immerhin zählen relativ viele Allergien zu den Zivilisationskrankheiten.
1setto29. Januar 2024
Ich finde es nicht schlecht, allerdings sollte es auch weiterhin Kitas ohne Hunde geben, denn schließlich gibt es auch Kinder mit Allergien