Berlin (dts) - Berlins Sozialsenatorin Katja Kipping (Linke) will die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, dass Rot-Grün-Rot in der Hauptstadt doch noch weitermachen kann. Auch wenn sie "Realistin" sei und alles für eine "ordentliche Amtsübergabe" vorbereite, sei noch nichts entschieden, sagte sie […] mehr

Kommentare

5Polarlichter10. April 2023
Machtverlust tut weh.
4setto09. April 2023
@1 naja, Parteivorsitz aufgegeben für die Senatorenstelle in Berlin und dann ist plötzlich alles weg, da kann man schonmal Wunschdenken einsetzen^^
3Guru1622454009. April 2023
Fortschrittliche Regierung ist der Schenkelklatscher des Monats. Den sogenannten Fortschritt sieht man in Berlin jeden Tag.
2tastenkoenig09. April 2023
Naja, wenn eine bestehende Koalition ohne mathematische Notwendigkeit nicht fortgeführt wird, es gleichzeitig in der zustimmungspflichtigen Basis der wechselnden Partei rumort, dann kann man sich als andere Partei natürlich vor dieser Abstimmung positionieren und das Signal geben, dass man nach wie vor bereit ist. Finde ich legitim. Die einen nennen es Macht, die anderen Gestaltungsmöglichkeit, auf jeden Fall ist sie i.d.R. notwendiges Mittel zum Erreichen politischer Ziele.
1Marc09. April 2023
Da klammert sich jemand an die Macht...