Berlin (dts) - Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, hat angesichts sexueller Übergriffe in Köln und anderen Städten davor gewarnt, diese nur dann zu thematisieren, wenn Migranten involviert sind. "Was in Köln passiert ist, war ein übler männerbündischer Exzess", sagte sie der "Berliner […] mehr

Kommentare

7Darius23. Januar 2016
@4 : Was sollen erst die Frauen unter den Migranten sagen?
6flowII23. Januar 2016
hat denn schon jemand irgendwann eine anzeige gestellt?? das ist kein spaziergang, wie viele meinen
5Stiltskin23. Januar 2016
Auch mein Fazit ist- es gibt sexuelle Gewalt, überwiegend gegen Frauen, aber auch gegen Männer. Wer auch immer derartige Taten begeht, egal ob der Täter einen Migrationshintergrund hat, ob die Taten aus Lust an Gewalt, auf Grund der irrsinnigen Auslegung einer Religion, ob eine Tat aus Enttäuschung darüber, von der Partnerin verlassen worden zu sein, begangen wird, weil manch einer glaubt, sich mit Gewalt nehmen zu dürfen, was ihm zusteht- die Strafen dürfen gerne drastisch erhöht werden.
4Frilodin23. Januar 2016
Zusammengefasst: "Das waren keine Immigranten - das waren Männer." Damit fühle ich mich jetzt aber schwerst diskriminiert, liebe Frau Kipping.
3Lady_Clarissa23. Januar 2016
Stimmen die das schon seit Jahren fordern werden konsequent ignoriert. Vielleicht wird es ja jetzt mal besser
2k4978223. Januar 2016
@1 Das ist richtig, etwa ähnlich verhält es sich mit jenen Personen welche diese "sexualisierte" Gewalt nutzen/missbrauchen um gegen Personen an die sie nicht herankommen oder von ihnen verschmäht wurden, vorzugehen/unter Druck zu setzen. Man sollte somit immer erst die Ermittlungen abwarten.
1Mehlwurmle23. Januar 2016
Es ist richtig, man sollte Opfer von sexueller Gewalt besser schützen und vor allem die Hemmschwelle für eine Anzeige deutlich herabsetzen. Im übrigen möchte ich noch anmerken, dass es (auch wenn es vergleichsweise nur sehr geringe Fallzahlen (inklusive hoher Dunkelziffer) sein dürften), auch sexuelle Gewalt gegen Männer gibt.