Berlin (dts) - Das sogenannte "Starke-Familien-Gesetz" der Großen Koalition, welches am Mittwoch vom Bundeskabinett auf den Weg gebracht werden soll, stößt auf scharfe Kritik beim Deutschen Kinderschutzbund. "Viele arme Kinder werden auch in Zukunft durch den Rost fallen und weiter in Armut leben", […] mehr

Kommentare

6anddie09. Januar 2019
@4 : Eigentlich nur Rheinland-Pfalz und Saarland. In allen anderen kann man sie ausleihen und Kinder von Hartz-IV-Empfängern häufig auch kostenlos. Wobei ich auch mitbekommen habe, dass Lehrer teilweise den Eltern einreden wollen, dass es doch viel besser für die Kinder ist, die Bücher zu kaufen. Ich vermute aber, da will nur die Schule das Geld nicht unbedingt ausgeben.
5Bonsai09. Januar 2019
@3 @4 Ebenso traue ich mir zu behaupten das die Belastungen für die Eltern auch abhängig sind vom Alter des Kindes bzw. welche Klasse/Schule das Kind besucht. Pauschalisierungen sind da immer fraglich.
4setto09. Januar 2019
@3 in einigen Bundesländern muss man aber die Schulbücher kaufen, da passt es schon wieder besser
3anddie09. Januar 2019
Woher weiß denn Herr Hilgers, mit wie viel Prozent Inanspruchnahme die Regierung eigentlich rechnet? Aber grundsätzlich hat er recht, dass der Bedarf an gewissen Dingen genauer ermittelt und nicht nur geschätzt werden sollte. Wobei ich 400€ für Schulmittel schon wieder für ziemlich hoch halte.
2setto09. Januar 2019
"Die Regelungen sind so kompliziert, dass Kinderzuschlag und Bildungs- und Teilhabepaket auch weiter nur einen geringen Teil der Anspruchsberechtigten erreichen werden."Genau das ist ja gewollt. So können sie das Geld behalten und gleichzeitig behaupten etwas getan zu haben
1Bonsai09. Januar 2019
Passt aber zur Gesellschaft. Je mehr man jobmäßig für die Gesellschaft nützlich ist, um so schlechter wird man bezahlt.