Ein staatliches Depot für jedes Kind Es ist ein Paradigmenwechsel, wie ihn Deutschland so noch nicht gesehen hat: Ab dem 1. Januar 2026 soll jedes schulpflichtige Kind zwischen sechs und siebzehn Jahren automatisch ein vom Staat gefördertes Depot erhalten. Zehn Euro im Monat überweist der Bund – […] mehr

Kommentare

9Chris198623. Oktober 2025
@7 Wildes zusammenwürfeln von Schlagworten hilft nicht dabei dem ersten Satz in @1 im Bezug auf den Artikel irgendeinen Wahrheitsgehalt anzudichten. Im Artikel geht es nicht darum 10€ im Monat auf ein Girokonto zu legen. @8 Immobilien (und dazu scheinbar auch noch selbstbewohnte Immobilien) als den heiligen Gral der privaten Altersvorsorge zu propagieren verkennt enorm, dass die Renditen mehr als überschaubar (und häufig negativ) sind. Der Vorteil der Vererbbarkeit ist auch keine Alleinstellung.
8mistkaefer23. Oktober 2025
Ein kleiner Nachtrag: Viele Menschen haben sich bei der zusätzlichen Altersvorsorge für eine wertstabile ewige Rente entschieden. Bei einer Immobilie fallen monatliche oder jährliche Pacht- bzw. Miet-Erträge an die theoretisch nie enden. Aufgrund von Nachfrage und Inflation passen sich diese Erträge an die herrschenden Lebensverhältnisse an. Der Ertrag kann in Einnahmen oder ersparten Ausgaben oder beidem liegen. Mietfreies Wohnen ist steuerfrei! Diese Rente ist zusätzlich vererbbar.
7mistkaefer22. Oktober 2025
@6 : Neobroker bieten Finanzdienstleistungen. Unternehmen und Privatanleger brauchen einen BWL-Hintergrund. Man berechnet bei einer Investition je nach notwendiger Sichtweise den Barwert, den Kapitalwert, den Rentenwert etc. Hierfür gibt es entsprechende Formeln. Allerdings muss man zusätzlich den Geldwertverlust (normale Inflation) und das allgemeine Währungsrisiko (totale Inflation wie nach WWI und Währungsschnitt wie nach WWII und DDR-Auflösung) berücksichtigen.
6Chris198622. Oktober 2025
Da dachte man in den letzten Jahren hat sich die Finanzbildung aufgrund von Neobrokern & Co verbessert und dann kommen Leute wie 1 und 3 vorbei und beweisen einem das Gegenteil...
5Foxy0722. Oktober 2025
Und wer bringt den Politikern mal das Sparen bei?
4satta22. Oktober 2025
Was machen jüdische und islamische Kinder, denen die Zinsnahme aufgrund religiöser Gesetze verboten ist? Ist es transparent, in welche Titel investiert wird, um ggf. ethische Konflikte zu vermeiden? Was passiert beim Tod des Sparers mit dem Depotvermögen?
3nonam22. Oktober 2025
120 euro pro jahr für 10 jahre und das dann 40 jahre liegen lassen mit durchschnittlich 1% zinsen macht: 1200,- + ca 586,-- zinsen = 1787 euro ; naja besser wie nichts;
2setto22. Oktober 2025
"Doch dank Zinseszinseffekt kann daraus beachtlich viel werden." Die Betonung liegt auf dem Wort KANN. Das hat man z.B. auch bei Kapitallebensversicherung oder Riesterrente früher gesagt und dann kam die staatliche Hand und sackte ein und den Rest packte die, wie schon von @1 berechtigt angemerkt, Inflation ein
1mistkaefer22. Oktober 2025
Mit Geld läßt sich keine Alterssicherung aufbauen. Je nach Inflation kann man sich bei der Freigabe des Geldes vielleicht nur noch eine Portion Pommes kaufen.