Brüssel (dpa) - Vor dem Abschluss des zweitägigen Treffens der Nato-Außenminister fordert die Ukraine von dem Verteidigungsbündnis stärkeren Druck auf Russland zur Umsetzung einer Friedenslösung. «Russland muss es mit dem Frieden ernst meinen. Dafür ist es an der Zeit, den Druck auf Moskau zu […] mehr

Kommentare

7Iceman2004_904. April 2025
Kiew sollte weniger Forderungen stellen
6truck67604. April 2025
Mit allem, was die EU/NATO der ukrainischen Armee zur Verfügung stellt, übt die EU Druck auf den Kreml aus. Dazu kommen noch die diplomatischen Aktivitäten. Wenn dieser Amateur-Präsident in den USA jetzt seine Unterstützung für Ukraine einstellt, dann bleibt uns in der EU keine Wahl. Wir müssen das alleine stemmen, und können das auch! Es gibt nämlich keine Alternative.
5Polarlichter04. April 2025
@3 Die Trumpsche Einigung sehe ich sehr problematisch. Die Ressourcen sind die Lebensgrundlage der Ukraine, die man einfach beschlagnahmt. Damit ist die Ukraine auf Lebzeit gelähmt und wird nicht in der Lage sein möglichst eigenständig den Wiederaufbau des Landes zu bewältigen.
4Polarlichter04. April 2025
@2 Natürlich könnte man durch eine ausreichende Unterstützung der Ukraine im Sinne der Verteidigung Druck auf Russland ausüben Expansionsideen zurückzufahren.
3Wolfman04. April 2025
...fordert die Ukraine... Hmm... klingt so, als ob sie keine Bittsteller mehr sind. Die Ukraine soll sich mit den USA einigen, erst dann sollte darüber nachgedacht werden weiter zu intervenieren.
2Stoer04. April 2025
Wie soll der Druck der NATO denn auf Moskau aussehen? Kiew vergisst,das ein Verteidigungsbündnis keinen Druck aufbauen kann...
1Polarlichter04. April 2025
Das sieht insgesamt auf Dauer sehr mies für die Ukraine aus. Trumps Desinteresse und gleichzeitiges Auspressen, europäische Uneinigkeit und Lethargie.