Lam (dpa) - Keine Juden erlaubt - mit dieser Antwort an einen Gast aus Israel hat ein Hotel in der Oberpfalz für Fassungslosigkeit gesorgt. «Sind wir wieder in den 1930er Jahren?», fragte die Generalkonsulin des Staates Israel für Süddeutschland auf der Plattform X mit Blick auf die systematische […] mehr

Kommentare

12Sabby135203. Juni um 19:25
Das ist schon sehr heftig
11setto03. Juni um 17:13
@8 mit beide Parteien meinte ich das Hotel mit der angeblichen Antwort und denjenigen, die Morddrohungen an das Hotel abschicken. Beide Seiten keinen Respekt vor den Menschen allgemein
10satta03. Juni um 16:51
@5 Naja, nicht unmittelbar. Aber in der heutigen Zeit fallen solche Aussagen schnell auf medial fruchtbaren Boden, und man sieht jetzt eindeutig, dass der öffentliche Frieden durch diese zumindest gedankenlose Äußerung massiv gestört wurde.
9storabird03. Juni um 16:49
@5 In Flensburg wurde genau wegen einer ähnlichen Tat einer verurteilt.
8Satti03. Juni um 16:23
@4 : Die Aussage ist inakzeptabel, die Drohungen auch, das sehe ich genauso. Aber was heißt "beide Parteien"? Die Drohungen kommen doch nicht von der Generalkonsulin oder dem abgelehnten Gast.
7BobBelcher03. Juni um 16:18
Sehr undglaubwürdig. Ich meine, wer macht sich die Mühe, Fakebuchungen von Bots zu antworten? Das ergibt doch keinen Sinn und wäre Zeitverschwendung.
6Foxy0703. Juni um 16:17
die haben nur Angst, das ein Gil Ofarim auftaucht und wieder einen Angestellten verunglimpft
5nonam03. Juni um 15:25
"Strafgesetzbuch (StGB) § 130 Volksverhetzung (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, ... " : sehe nicht wo das erfüllt sein sollte;
4setto03. Juni um 13:09
"Bei dem Hotel gehen nach Angaben von Vogl seither täglich Drohungen und Morddrohungen ein. " Die einen äußern sich (angeblich) antisemitisch, die andern wollen Menschen gleich umbringen. Also haben beide Parteien nicht das Recht auf den anderen einzuhacken, beide gleich in meinen Augen
3tastenkoenig03. Juni um 11:28
Wie viele Warnleuchten müssten bei einem normal sozialisierten Menschen aufleuchten, bevor er so eine Mail schreibt oder gar abschickt?
2Tautou03. Juni um 11:05
Wären die Betreiber cleverer gewesen, hätten sie es auf den Bruder geschoben.
1ichbindrin03. Juni um 10:45
Die Begründung passt für mich nicht so wirklich zum Text der Ablehnung, der Versuch der Wiedergutmachung wiederum klingt versöhnlich. Am Schlimmsten daran wieder, dass so ein Vorfall direkt so viel Öffentlichkeit bekommt, dass die ganzen ebenfalls anstandslosen Leute mit gestörter Selbstkontrolle meinen aktiv werden zu müssen.