Lam (dpa) - Keine Juden erlaubt - mit dieser Antwort an einen Gast aus Israel hat ein Hotel in der Oberpfalz für Fassungslosigkeit gesorgt. «Sind wir wieder in den 1930er Jahren?», fragte die Generalkonsulin des Staates Israel für Süddeutschland auf der Plattform X mit Blick auf die systematische […] mehr

Kommentare

11settovor 50 Minuten
@8 mit beide Parteien meinte ich das Hotel mit der angeblichen Antwort und denjenigen, die Morddrohungen an das Hotel abschicken. Beide Seiten keinen Respekt vor den Menschen allgemein
10sattavor 1 Stunde
@5 Naja, nicht unmittelbar. Aber in der heutigen Zeit fallen solche Aussagen schnell auf medial fruchtbaren Boden, und man sieht jetzt eindeutig, dass der öffentliche Frieden durch diese zumindest gedankenlose Äußerung massiv gestört wurde.
9storabirdvor 1 Stunde
@5 In Flensburg wurde genau wegen einer ähnlichen Tat einer verurteilt.
8Sattivor 1 Stunde
@4 : Die Aussage ist inakzeptabel, die Drohungen auch, das sehe ich genauso. Aber was heißt "beide Parteien"? Die Drohungen kommen doch nicht von der Generalkonsulin oder dem abgelehnten Gast.
7BobBelchervor 1 Stunde
Sehr undglaubwürdig. Ich meine, wer macht sich die Mühe, Fakebuchungen von Bots zu antworten? Das ergibt doch keinen Sinn und wäre Zeitverschwendung.
6Foxy07vor 1 Stunde
die haben nur Angst, das ein Gil Ofarim auftaucht und wieder einen Angestellten verunglimpft
5nonamvor 2 Stunden
"Strafgesetzbuch (StGB) § 130 Volksverhetzung (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, ... " : sehe nicht wo das erfüllt sein sollte;
4settovor 4 Stunden
"Bei dem Hotel gehen nach Angaben von Vogl seither täglich Drohungen und Morddrohungen ein. " Die einen äußern sich (angeblich) antisemitisch, die andern wollen Menschen gleich umbringen. Also haben beide Parteien nicht das Recht auf den anderen einzuhacken, beide gleich in meinen Augen
3tastenkoenigvor 6 Stunden
Wie viele Warnleuchten müssten bei einem normal sozialisierten Menschen aufleuchten, bevor er so eine Mail schreibt oder gar abschickt?
2Tautouvor 6 Stunden
Wären die Betreiber cleverer gewesen, hätten sie es auf den Bruder geschoben.
1ichbindrinvor 7 Stunden
Die Begründung passt für mich nicht so wirklich zum Text der Ablehnung, der Versuch der Wiedergutmachung wiederum klingt versöhnlich. Am Schlimmsten daran wieder, dass so ein Vorfall direkt so viel Öffentlichkeit bekommt, dass die ganzen ebenfalls anstandslosen Leute mit gestörter Selbstkontrolle meinen aktiv werden zu müssen.