Berlin - Die Bundesländer sträuben sich dagegen, den Beschäftigten im Öffentlichen Dienst die von der Bundesregierung vorgeschlagene Entlastungsprämie von 1.000 Euro je Beschäftigten zu zahlen. Das meldet die "Bild" unter Berufung auf eine Umfrage bei allen 16 Landesregierungen. Danach hat sich […] mehr

Kommentare

5Sharifvor 5 Stunden
alter!! Die Regierung hat da nur ein Tool geschaffen, dass Unternehmen die das wollen diese Prämie zahlen können. Niemand ist dazu verpflichtet und niemand hat ein Anrecht darauf. Wer es bekommt gut - wer nicht auch gut. Der Staat kann doch nicht bei jeder Krise in der Welt jedem Bürger X Euro schenken. Der "Tankrabatt" ist ja auch schon ein riesigens Geschenk - was aus meiner Sicht auch falsch ist
4Andi_1979vor 5 Stunden
@1 genau! Das ist doch das Erste was ein Staat tun sollte, wenn man eine solche Prämie vorschlägt. Selbst als Vorbild handeln. Die Beschäftigten könnten sonst den Eindruck bekommen, dass sie nicht ernst genommen werden. Passiert ja eh schon in Bayern mit den Beamten.
3Pontiusvor 5 Stunden
@1 Hat sich die Bundesregierung denn für die unter ihrer Regiede stehenden Menschen geäußert? Hier geht es um die angestellten oder verbeamteten Menschen der Länder.
2Polarlichtervor 5 Stunden
Klassischer SPD/CDU-Fail dieser Regierung.
1noidea-hhvor 5 Stunden
So macht Politik sich lächerlich. Eine steuerfreie Prämie genehmigen, die man selbst nicht zahlen will. Das spielt in die Hände von undemokratischen Kräften. Merz ist der schlechteste Bundeskanzler aller Zeiten.