Berlin (dpa) - Angesichts der geplanten Krankenhausreform hat der Chef der Kassenärzte, Andreas Gassen, mit Blick auf Deutschlands Kliniken den Abbau von Überkapazitäten gefordert. «Im Zuge der Krankenhausreform werden wir selbstverständlich Krankenhäuser abbauen oder umwandeln müssen. Wer etwas […] mehr

Kommentare

12The.Frytrix15. März 2023
@1 mmmhhhhh echt jetzt ? Dann geh mal in die Notaufnahme… mmmhhh.. husten, Kopfschmerzen, Pickel… , Einsamkeit,… und alles was zu 150% nicht in die Notaufnahme gehört, Herzinfakt, Offene Brüche, fehlende Körperteile… die nehmen sich die zeit und sterben damit die Notfälle behandelt werden können… ( jaaaaaa ich weiss was ich sage… )
11krebs7714. März 2023
Ich würde auch sagen das 3 große Krankenhäuser in einem Umkreis von 6 Km. die dann noch nicht einmal vom RTW angefahren werden dürfen da ja bestimmte Verträge bestehen nicht ganz nachzuvollziehen ist. Das sind aber 96 Krankenkassen auch nicht.
10Streuner14. März 2023
@8 ich wollte nicht zu wild daher kommen ;)
9Luc14. März 2023
Kann ja evtl in der Grossstadt funktionieren, aber auf dem Land gibt es jetzt schon zu wenig freie Betten
8Han.Scha14. März 2023
@7 : Willst Du für den Wettbewerb 5, reicht nicht auch 1?
7Streuner14. März 2023
Krankenhausschliessungen wurden schon von dieser komischen Bertelsmann-Stiftung vorgeschlagen. Dann kam Corona und man sah wie toll die bestehende Infrastruktur funktionierte. z.B. ein Schlaganfallpatient kann man sicherlich auch noch 4 Stunden umher fahren oder es macht der Hausarzt nebenher. Auch Knochenbrüche kann der Hausarzt sicherlich übernehmen, bevor der Patient 100km zum nächsten KH gefahren werden müsste. Würde lieber die Krankenkassen auf 5 reduzieren, das würde massig Geld sparen.
6DaSunnY14. März 2023
mit dem mehr an Geld sollten man natürlich das Personal besser bezahlen, den Job dadurch auch attraktiver machen und damit auch die Behandlungen der Patienten angenehmer gestalten. Nicht mehr nur auf Profite durch auch oft sinnfreie OPs orientiert sein sondern den Eid, den man mal leisten musste, wieder Folge leisten.
5DaSunnY14. März 2023
@2 das lag aber nur daran, dass ein freigehaltenes Corona-Intensivbett mehr Geld für das Krankenhaus einbrachte als nur ein Intensivbett....was für ein Hohn...viele leere Betten für potenzielle Corona-Patienten brachten Geld, obgleich man mit Symptome schwer ins Krankenhaus kam, weil die Sanitäter einen nicht mitnehmen wollten. Alles erlebt oder aus der Umgebung real gehört und nicht aus den Medien. Eine gute Idee wäre einfach mal die Krankenkassen zu dezimieren, weniger "Wasserköpfe"=mehr Geld.
4k51064814. März 2023
und viel zu viele Krankenkassen
3setto14. März 2023
" Es wäre daher nur logisch, wenn wir das Personal, das wir haben, an den Kliniken bündeln, die wir ohne Frage brauchen." (Gassen) Vielleicht geht der Schuss aber auch nach hinten los? Statt 50km zum Arbeitsplatz zu fahren soll das Personal dann 150km fahren zusätzlich zum eh schon stressigen Job ? So kann man noch mehr Leute vergraulen, wenn man eh schon von den zu wenig Kapazitäten absieht
2ticktack14. März 2023
Während der Pandiemie hatten wir soviele Krankenhäuser, dass Rettungswagen mit Infarkt-Patienten ganze Odysseen erlebten, bis sie endlich ein freies Bett fanden.
1tripe14. März 2023
Wenn es deutlich zu viele gibt, warum gibt es dann Wartezeiten?