Sydney (dpa) - Der vor einer Woche überraschend vom Vorwurf des sexuellen Missbrauchs freigesprochene australische Kardinal George Pell hat davor gewarnt, jedem Kläger zu glauben. Der 78-Jährige habe dem Sender Sky News in seinem ersten Interview nach dem Freispruch zudem gesagt, er wäre nicht […] mehr

Kommentare

7Mehlwurmle15. April 2020
Naja, was die Kirche und Mißbrauch angeht, ist wohl die Wahrscheinlichkeit höher, dass der Kardinal lügt.
6satta14. April 2020
@4 Das mag zwar manchmal der Fall sein, allerdings respektiere ich auch die Rechtsprechung eines Gerichtes in einem Rechtsstaat auch in so einem Fall. Was aber nicht im Umkehrschluss heißt, dass ich den Nebenklägern Lügen vorwerfe.
5setto14. April 2020
"Kardinal Pell warnt: Nicht jedem Kläger glauben" Aber auch nicht jedem Unschuldsbeteuerer unbesehen glauben
4Volker4014. April 2020
Es sollte natürlich heißen "Wo Rauch ist, ist meist auch Feuer"
3Volker4014. April 2020
Wo ist meist auch Feuer. Sicher gibt es bei gerade bei Öffentlichkeitswirksamen Prozessen Trittbrettfahrer. aber das alle Lügen ist doch mehr als zweifelhaft. Und ich denke einmal er hatte nur Glück das so etwas Forensisch faktisch nicht mehr beweisbar ist.
2Psychoholiker14. April 2020
Nicht jedem Kardinal glauben!
1satta14. April 2020
Der alte Heuchler soll mal nicht einen auf Unschuldslamm machen, immerhin hat er ihm bekannte Fälle auch mitvertuscht.