Die besinnliche Weihnachtszeit lädt traditionell zur Reflexion ein – auch für Spitzenpolitiker wie Kanzler Friedrich Merz. In den vergangenen Monaten hat Merz ein arbeitsintensives Programm durchlaufen, das selbst die Jüngeren schlauchen würde. Mit alarmierend langen 18-Stunden-Tagen jongliert Merz ...

Kommentare

(1) carnok · 24. Dezember 2025
18-Stunden-Tage schön und gut, aber am Ende zählen die Ergebnisse im Geldbeutel und nicht die Arbeitsstunden. Wenn die Politik nicht liefert, ist die "Kanzlerdämmerung" eben kein reines Medienprodukt mehr, sondern die Realität der Leute an der Supermarktkasse. Wir brauchen keine Mitleidsbekundungen für Überstunden des Kanzlers, sondern Lösungen für die Krise.
 
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